Mr. Hayabusa

Mr. Hayabusa - Elmar Geulen
Auf meinen Internetseiten möchte ich Ihnen einen detailieren Einblick in mein motorsportliches Leben ermöglichen.
Hier finden Sie alle relevanten Daten zu meiner Person und meinen Weltrekord- & Rennmaschinen.
Des weiteren können Sie sich alle TV-Berichte ansehen und Presseberichte durchlesen.
Sollten Sie darüber hinaus noch Fragen oder Wünsche haben, so zögern Sie nicht, ich werde (fast) jede Mail beantworten.

Ihr Elmar Geulen



- N E W S F L A S H - Mr. Hayabusa ist bei dem Sport1-Trackday (24. August 2014) am Nürburgring (GP-Fahrerlager)-

Ich lade alle meine Facebook-Freunde und Fans herzlichst zu dem Sport1-Trackday (24. August 2014) am Nürburgring (GP-Fahrerlager) ein und freue mich euch dort zu sehen.
Ihr könnt mich nicht übersehen- mein weißer Neoplan-Skyliner ist natürlich vor Ort.
Ich werde dort mit meinen Weltrekordbikes präsent sein und gerne dem interessierten Besucher Rede & Antwort stehen.
Ich würde mich sehr freuen, wenn Ihr mich zahlreich dort besuchen kommt!
Selbstverständlich stehe ich jedem für ein gemeinsames Fotos zur Verfügung.

Also, dann bis Sonntag… I freu mich…

Euer Elmar „Mr. Hayabusa“ Geulen

www.sport1.de/trackday
www.nuerburgring.de/sport1trackday
www.facebook.com/s1.trackday




Mr. Hayabusa ist bei der 9. US-Car & Bike Show in Grefrath (16. - 17. August 2014)

Ich lade alle meine Facebook-Freunde und Fans herzlichst zu der US-Car & Bike Show 2014 in Grefrath ein und freue mich euch dort zu sehen.
LG Elmar -Mr. Hayabusa- Geulen




Mr. Hayabusa-Newsletter Juli 2014

Mr. Hayabusa – no mercy to himself

Liebe Partner, Freunde und Fans von Mr. Hayabusa!

Nach meinem dreifachen Genickbruck beim 56. Bremerhavener Fischereihafen- Rennen 2013 ließ ich mir Mitte Dezember 2013 von meinem Lebensretter Dr. Martin Theis in seiner Wirbelsäulenspezialklinik in Emmerich das ganze Eisen wieder in einer aufwändigen OP entfernen. Leider hatte ich die Reha unterschätzt; wieder nahm ich über 10 kg ab die Schmerzen waren auch nicht direkt prickelnd…
Für die angestrebten sportlichen Ziele 2014 musste aber die Beweglichkeit und das Drehen des Kopfes wieder besser werden- deshalb war die OP ein Muss.
Ab April 2014 nutzte ich jede Möglichkeit wieder auf meiner LKM-Suzuki-Hayabusa im Rennmodus zu trainieren. Eine große Hilfe war DUNN Racing bei denen ich als Werbe-Partner die angebotenen Renntrainings jederzeit nutzen konnte.
Alle meine sportlichen Aktivitäten waren auf das Wochenende zu Pfingsten 2014 ausgerichtet, dort sollte mein Comeback stattfinden; beim 57. Bremerhavener Fischereihafen-Rennen 2014. Dazu nutzte ich jede Gelegenheit um auf meine Rennmaschinen zu steigen.
So machte ich einem Deal mit Markus Altenstrasser, Ader Nr.1des österreichischen Veranstalterclubs MSC Rottenegg; ich stellte dort vom 11.-13.April 2014 als „special guest“ zwei meiner Weltrekordbikes aus und durfte außer Konkurrenz den „Berg hochfahren“. Dies war umso erstaunlicher, da nur bis 1000ccm Motorräder zugelassen sind, meine Suzuki B-King aber satte 1340ccm beinhaltet.
Früher bin ich sehr gerne bei Bergrennen gestartet- wer als schnellster hochfliegt, hat gewonnen. Doch solch ein Bergrennen wie Landshaag habe ich noch nie erlebt- im oberen Streckenteil geht es (ohne Geraden !!!) bis zu 300 km/h naufi- das muss man gesehen oder noch besser erfahren haben. WAHNSINN!
Eins will ich aber noch ganz bewußt hervorheben: solch eine Gastfreundschaft wie ich sie in Landshaag erlebt habe, ringt mir Respekt und auch ein wenig Stolz ab. Selten wurde ich sooo freundschaftlich empfangen; aber auch die Zuschauer waren eine eigene Liga- ich habe mir die Finger beim Autogrammschreiben fast wund geschrieben.
Ja, selbst für Mr. Hayabusa war das Wochenende in Landshaag etwas gaaanz Besonderes.

Vom 16.05-18.05.2014 war ich auf Einladung vom ehemaligen Veranstalter der PRO SUPERBIKE Serie Franz Rau zum Pro SUPERBIKE REVIVAL eingeladen worden. Insgesamt habe ich an der besten Viertaktserie Europas 3 Jahre lang teilgenommen- mein bestes Gesamtergebnis war im Jahre 2002 der 7. Platz- mit natürlich der LKM Suzuki Hayabusa.
Nun traf ich meine alten Rennfahrerkollegen mit Ihren Originalrennmaschinen wieder: Namen wie Peter Rubatto/ Mr. Superbike, Christer Lindholm, Edwin Weibel, Ralf Waldmann, Arpad Harmati, Ernst Gschwender, Thomas Franz, Mario Rubatto, Jochen Schmid, Werner Dimpl, Norman Manz- to much to list…
Speziell für diese Happening wurde für jeden Pro-Superbike-Fahrer eigene Autogrammkarten gedruckt- doch die waren schon samstags zum größten Teil unter den Fans…
Aber das absolute Highlight war für mich der Sachsenring himself; zu meiner Schande muss ich gestehen, dass ich hier noch nie gefahren bin, also kannte ich den Sachsenring nur aus dem Fernsehen- von den Übertragungen der Moto GP-Rennen. Doch an Fernseher kann man die Rennstrecke nicht erleben- was das für Berg & Talfahrten sind, muss man erfahren- nur so erkennt man die Einzigartigkeit dieser permanenten Rennstrecke. Beispielsweise die letzte Kurve vor Start & Ziel mündet quasi in eine „Wand“. Erklärung: dort geht es zum Zielstrich sooo den Berg hoch, dass ich die gesamt Zielgerade noch im Wheelie fahren konnte. Ein Erlebnis- dieser Sachsenring. Er ist nach Mugello/I jetzt meine Lieblingsstrecke. Was für eine Herausforderung an Mensch & Maschine.

Dann nahte Pfingsten und das 57. Bremerhavener Fischereihafen-Rennen.

Mittwochs am 04.06.2014 vor Pfingsten wollte ich abends mit meinem Neoplan mit 4 Bikes gerade von zuhause losfahren, da rief mich mein Freund & Topmechaniker Daniel an und teilte mir mit, dass gerade im Internet das Rennen abgesagt worden sei, da es zu Querelen zwischen der Stadt Bremerhaven, dem Veranstalter Hinrich Hinck und der obersten Motorsporthoheit-dem DMSB- gekommen war.
Ich hatte eine Riesenwut und fuhr mit meinem Neoplan Skyliner Nightliner ohne zu zögern direkt nach Bremerhaven um dem Veranstalter demonstrativ zur Seite zu stehen. Donnerstagvormittag stand der 19m Zug mitten auf der „Start & Zielgeraden“ und ich gab sowohl der Bildzeitung als auch Radio Bremen und dem Fernsehsender Interviews und bezog eineindeutig Stellung…
Um 17.00 kam dann die erlösende Entscheidung; es kann zu Pfingsten gestartet werden.
In zwei Zeittrainings qualifizierte ich mich Sonntags mit meiner LKM- Suzuki Hayabusa für die zweite Startreihe- Platz 8.
Beim Start zum ersten Lauf wurde ich aber eingeklemmt und kam auf dieser extrem engen Strecke nicht über Platz 10 hinaus.
Den zweiten Rennlauf beendete ich auf einem guten 8.Platz – dies ist umso erstaunlicher, da ich mittlerweile mit einer 14 Jahre alten Technik unterwegs war- keine Traktionskontrolle, kein ABS, kein Mapping, keine Wheeliecontrol- ich konnte nur herzhaft Gas geben und nachhaltig bremsen. Ebenso bin ich noch immer nicht wieder 100 % gesundheitlich fit.
Alleine 4 BMW 1000 RR waren mit Ihren technischen Aufrüstungen vor mir. Für mich ein rotes Tuch !!! Aber Ehre wem Ehre gebührt- die 1000 RR ist im Moment das Maß der Dinge. Doch die über 30.000 Zuschauer haben mich nach meiner „Rückkehr vom Totenbett“ enthusiastisch als den Publikumsliebling in Bremerhaven gefeiert- habe jetzt noch Gänsehaut, wenn ich daran denke…

Nach Bremerhaven ging es am 19.Juni 2014 in den Osten- genau nach Suhl.
Dort fand bis zum 22.06.2014 ein megageiles Motorradtreffen statt und Suzuki International Europe bat mich dort bei den Feierlichkeiten zu „15 Jahre Suzuki Hayabusa“ mit meinen vier Hayabusa- Rekordmaschinen als „special guest“ präsent zu sein. Ich habe es nicht bereut, denn ich hatte einmal ausreichend Zeit neben deutschen Hayabusa- Fahrern auch Fahrern aus einigen europäischen Ländern kennen zu lernen. Die weiteste Anreise hatte ein finnisches Pärchen mit 2.300 km Anfahrt!

Aktuell wird noch immer an meiner neuen 500 PS starken MAB-Turbohayabusa gearbeitet.
Michael Klein- Chef von MAB ist aber fest überzeugt, dass ich im August dieses Hammergeschoß bei den „Nitrolympics“ am Hockenheimring pilotieren werde.
Es ist das größte ¼ Meilenspektakel (Dragsterrennen) außerhalb den USA; 60.000-70.000 Zuschauer strömen jedes Jahr dorthin, wenn die Luft brennt und das Motodrom zittert. Übrigens- es gibt noch Karten……macht Euch einen Knoten ins Taschentuch- www.nitrolympx.de Action also von Freitag, den 08.08.2014- Sonntag, den 10.08.2014 auf dem Hockenheimring!!!

Vielleicht sehen wir uns dort. Mr. Hayabusa würde sich sehr freuen.
Euer Elmar Geulen/Mr. Hayabusa

Links zu den Bildern von...Mr. Hayabusa

Berg-Europameisterschafts-Lauf Landshaag-St. Martin / Österreich vom 13. April

PRO SUPERBIKE - The Revival vom 16. -18. Mai 2014

57. Bremerhavener Fischereihafen Rennen vom 8. - 9. Juni 2014

Offizielles Suzuki-Club-Treffen zu 15 Jahre Hayabusa in Suhl


Links zu den PENTHOUSE Tests von...Mr. Hayabusa

Mr. Hayabusa / Elmar Geulen testet für PENTHOUSE – regelmäßig!

PENTHOUSE - Dezember 2013 / Januar 2014

PENTHOUSE - Februar 2014

PENTHOUSE - März 2014

PENTHOUSE - April 2014

PENTHOUSE - Mai 2014

PENTHOUSE - Juni 2014

PENTHOUSE - Juli/August 2014


Euer Elmar Geulen / Mr. Hayabusa  

 




Mr. Hayabusa ist bei der IDM (27. - 29. Juni 2014)

Mr. Hayabusa wird ab Freitag, den 27.06.2014 bis Sonntag, den 29.06.2014 mit seinen 2 Weltrekordmaschinen & seinen 2 LKM-Hayabusa 1460 im Fahrerlager des Nürburgrings - neben dem Dekra-Gebäude vor Ort sein und freut sich, wenn möglichst seiner Fans ihn besuchen.
Den weißen Neoplan Skyliner Nightliner mit Tandemanhänger - 19m lang - alles in weiß – kann man nicht übersehen…..smile.
LG Elmar -Mr. Hayabusa- Geulen

PS: in übrigen könnt Ihr dort Motorradrennsport vom Feinsten erleben - live !!!!!

Mr. Hayabusa beim BERG EUROPASCHAFTS LAUF in Landshaag-St. Martin am 12. - 13. April 2014



Mr. Hayabusa ist auf der MOTORRÄDER Dortmund (06. - 09. März 2014)

An diesem Donnerstag und Sonntag ist Mr. Hayabusa persönlich mit einer seiner Hayabusas bei SUZUKI CLUB WORLD
(Halle 6, Stand 648) auf der "MOTORRÄDER Dortmund" in der Westfalenhalle.
Vielleicht habt Ihr ja Lust und wir sehen uns. Würde mich sehr freuen.
LG Elmar -Mr. Hayabusa- Geulen
Mr. Hayabusa beim BERG EUROPASCHAFTS LAUF in Landshaag-St. Martin am 12. - 13. April 2014



Knoten ins Taschentuch...

Mr. Hayabusa Elmar Geulen ist mit zwei Suzuki-Weltrekordbikes in Landshaag- St. Martin vor Ort und steht dort für ein Meet and Greet bereit.
Mr. Hayabusa beim BERG EUROPASCHAFTS LAUF in Landshaag-St. Martin am 12. - 13. April 2014

Mr. Hayabusa-Newsletter August 2013

Liebe Partner, Freunde und Fans von Mr. Hayabusa!

Es ist wieder einmal an der Zeit, einen aktuellen Newsletter zu versenden…..

Die Public Race Days (03.+ 04.08.2013) am Hockenheimring sind genauso wie die NITROLYMPX 2013 (09.-11.08.2013) als größtes Dragsterevent außerhalb der USA mit neuen Topzahlen bei den Zuschauern über die „Hockenheimringbühne“ gegangen.
Mr. Hayabusa war ebenfalls dort vor Ort aktiv und setzte auch seine 400 PS starke MAB- Weltrekordmaschine ein. Jedoch musste ich einsehen, dass zurzeit mit Stummellenkern keine ausreichende visuelle Sicht bei mir möglich war.
Der Kopf ist nach wie vor mittels einer Y- Metallplatte und 9 Schrauben in der Halswirbelsäule fixiert, sodaß keine seitliche Drehung des ersten Wirbels (der ATLASWIRBEL) möglich ist.
Das hat zur echt negativen Folge, dass ich den Kurvenausgang optisch nicht mit meinen Augen anvisieren kann…..bis die Fixierung aus Metall entfernt wird.

Entscheidungsträger bei dieser medizinischen Frage ist natürlich mein Operateur aus der Wirbelsäulen-Klinik in Emmerich Dr. Martin Theis, mit dem ich in engen Kontakt stehe.
Im September 2013 werde ich mich zu erneuten finalen Ist- Stand- Untersuchungen in die Willi- Broard- Klinik begeben und nach neuen MRT & CT- Untersuchungen  wird Dr. Martin Theis entscheiden, ob die Metallfixierung entfernt werden kann…..

Somit quälte ich also bei den NITROLYMX primär meine „Naked Bike-Weltrekordmaschine“: die LKM-SUZUKI –B-King mit einem neu montierten MAGURA-Superbike- Lenker.
Klar war aber gleichzeitig auch, dass ich bei den Nitros mit einem unverkleideten Bike dort keine große sportliche Rolle spielen würde;
aber es ging einfach an diesem Hockenheim-WE darum, wieder einmal auf einem Zweirad den Weg „Back to the Roots“  einzuschlagen.

Link zum NITROLYMPX/ Hockenheim-Album mit Mr. Hayabusa :
https://www.facebook.com/media/set/?set=a.414871121956740.1073741833.262974997146354&type=1&l=3ef51533e5

Link zum RTL-West Bericht- Drehort Nürburgring –DUNN -Renntraining 21.07.2013  :
https://www.facebook.com/photo.php?v=406115649498954&l=5392754410794623316

Link zum Sat1-NRW Bericht, Teil 1- Drehort Zolder- Dunn-Renntraining 01.08.2013:
https://www.facebook.com/photo.php?v=415726281871224&l=8345806750857560926

Link zum Sat1-NRW Bericht, Teil 2- Drehort Zolder- Dunn-Renntraining 01.08.2013:
https://www.facebook.com/photo.php?v=416229218487597&l=2092568093434878163

 

Das kommende Wochenende von Freitag, dem 30.08.2013 bis Sonntag, dem 01.09.2013 wird Mr. Hayabusa wieder auf dem Nürburgring für seine Freunde & Fans anlässlich des Superbike-WM Laufes der FIM präsent sein.
Im Schulterschluss mit SUZUKI INTERNATIONAL EUROPE werde ich sowohl im GP-Fahrerlager als auch auf dem Boulevard Autogramme geben und im Boulevard des Nürburgringes meine 400 PS starke MAB-LKM-TURBO -Hayabusa -Weltrekordmaschine den interessierten Fachpublikum präsentieren.
Ich stehe gerne für Autogramme und Photos bereit- ich freue mich beispielsweise auf meine SUZUKI-Freunde von FACEBOOK. Nutz die Gelegenheit Mr. Hayabusa einmal persönlich kennen zu lernen.
Dieses WE bin ich nach meinem Horrorcrash Ende Mai 2013 also ausschließlich für meine Freunde und Fans am Ring da, beantworte gerne die eine oder andere Fachfrage und ….gebe Einblick in meine weiteren geplanten, sportlichen Aktivitäten in für 2014.
Ein neuer Speed-Weltrekord für 2014 ist avisiert……..und in der Finalisierung…das verspreche ich…….

Euer Elmar Geulen / Mr. Hayabusa  

 

Juli 2013

Bremerhaven 2013
Mr. Hayabusa 3x Genickbruch
- doch neue Weltrekorde weiterhin geplant

Die Zahl 13 ist auch für einen Racer kein gutes Omen - ich habe beispielsweise nie das Tagesdatum nur mit 13 als Jahreszahl geschrieben, sondern immer als komplettes Datum – beispielsweise 01.05.2013.

Hatte ich da etwa schon eine Vorahnung, was auf Mr. Hayabusa im Jahre 2013 zukommt?

Gehen wir aber chronologisch vor:

Der harte Winter 2013 hat uns Motorradpiloten schon eine Menge Geduld abgefordert - in Deutschland war an ein erstes Renntraining bis zum 14. April 2013 nicht zu denken und ich nutzte sofort diese Gelegenheit, um den Winterrost aus den Knochen zu schütteln.
Der Rennveranstalter DUNN Racing ist ja sogar offizieller Mr. Hayabusa-Partner und nach Möglichkeit ist Mr. Hayabusa immer bei deren Renntranings präsent: Top-Rennstrecken, Sicherheit, Service und eine tolle Atmosphäre sind die Bausteine ihrer fast immer ausgebuchten Veranstaltungen. Es folgten noch weitere Nürburgring-Trainings am 02.05.2013 & 09.05.2013 - die waren auch von Nöten, da ich von Bridgestone einen neuen profillosen Reifen (=Slick) zum Testen erhielt. Selten war ich von einem Reifen so begeistert - dieser Bridgestone Battlax V01 Slick passt perfekt zu meinen Hayabusas mit den Öhlins-Dämpferelementen. So entschied ich mich, diesen neuen Reifentyp bei dem anstehenden Straßenrennen zu Pfingsten 2013 in Bremerhaven direkt einzusetzen.
Vor Bremerhaven war jedoch noch eine freudige Pflichtveranstaltung für Mr. Hayabusa & Suzuki International Europe zu bewältigen - das größte Motorradtreffen Norddeutschlands stand am 27/28.04.2013 im Heidepark Soltau auf dem Programm - es wurde ein voller Erfolg für die Veranstalter von Hit Radio „antenne“, da diesmal auch das Wetter mitspielte...
Bei den Vorbereitungen für die Saison 2013 musste auch die Mr. Hayabusa Logistik wieder auf den neuesten Stand der Dinge gebracht werden. So wurde ein neuer Doppelachsanhänger angeschafft (nun kann ich bis zu 4 Hayabusas transportieren) und sowohl der Neoplan Skyliner Nightliner als auch der Anhänger mit neuen Mr. Hayabusa–Partnern gebrandet.
Direkt in Auge sticht jetzt ein neuer Schriftzug beidseitig über den kompletten Neoplan: „Heukerott Classic City“.
Gerhard Heukerott - ein verschrobener 72-jähriger self made Millionär & ehemaliger Deutscher Meister im Motorradrennsport will sich seit 18 Jahren in Rüdesheim seinen Lebenstraum erfüllen und eine permanente Ausstellung rund um den Oldtimer in Rüdesheim/Rhein installieren; ich wünsche ihm von Herzen bei seiner weiteren Projektierung alles erdenklich Gute...

Das 56. Bremerhavener Fischereihafen-Rennen 2013 sollte nach 4 Jahren Teilnahme mit Rückenproblemen und Wirbelsäulen-OP nun wieder sportliche Aspekte wie einen Sieg hervorbringen; dementsprechend fuhr ich schon Mittwochs vor Pfingsten nach Bremerhaven um dort in Ruhe meine Logistik für das Pfingstwochenende zu installieren, Freunde in Bremerhaven zu besuchen und dem Veranstalter Hinrich Hinck bei den regionalen Medien & Fernsehaktivitäten als Medium Mr. Hayabusa zu unterstützen...
Im Nu war nun das Pfingstwochenende da - für den Pfingstsonntag standen wie die Trainingsläufe an, die dann letztlich die Startaufstellung ergaben und Pfingstmontag sollten für meine Topklasse - der Fishtown Open - jeweils zwei einzelne Rennläufe die Zuschauer beglücken...
Ehrlich gesagt, war ich seit Monaten schon so auf dieses Rennen fokussiert, ich wollte - körperlich wieder in echter Topform - meinem Bremerhavener Publikum wieder eine tolle Performance abliefern - meine beiden Freunde und gelernte Mechaniker Daniel & Lars kamen dann samstags nach Bremerhaven und checkten noch einmal alle racerelevanten Features an meinen 4 Hayabusas - ich präsentierte dort auch dem interessieren Publikum (= 30.000 Gäste - ein wahres Volksfest im Norden) meine beiden Weltrekordbikes... unglaublich - wie dankbar die Norddeutschen sind.
Pfingstsonntag - “Let´s geht ready to rumble” - endlich, ja endlich geht es los - die Fahrerlager-Stimme ruft die Klasse 1 - die Fishtown Open - zum ersten Training auf… ich habe mich mit meiner LKM Hayabusa am Vorstart so positioniert, dass ich als einer der ersten auf die Strecke kann und gebe direkt meiner LKM-Hayabusa die Sporen: in den Trainings werden aus 40 Fahrern die schnellsten 28 zum Rennen zugelassen - das heißt, dass allen Trainings 40 Piloten die Rennstrecke bevölkern – und jeder weiß aus der Formel 1, dass man eine freie Runde braucht, um seine eigene Top-Zeit in den Asphalt zu brennen.
Dieser Straßenkurs mitten durch den Fischereihafen in Bremerhaven ist wirklich anspruchsvoll, hier gibt es im Prinzip überhaupt keinen Sturzraum - die Streckenführung wird lediglich durch hunderte gepresster Strohballen gesichert, diese sind aber nicht von normaler Größe – nein - die würden ja bei einem Crash von den Motorrädern beiseite geschoben - die Brambillos sind jeweils cirka 180 kg schwer und über 2m lang. Diese Strohballen sind bei einem Unfall oder Sturz fast wie Beton - auf jeden Fall kann ein Motorrad, welches in die Strohballen fliegt, meist nicht mehr weitergefahren werden.
Laut, roh, echt – Das war der diesjährige Werbeslogan des Veranstalters.
Hier in Bremerhaven 2013 wird heuer schon das 56. Fischereihafen- Rennen veranstaltet; es ist ein absoluter Rennklassiker; dementsprechend ist auch der Zuschauerzulauf – im Prinzip kommen jedes Jahr Pfingstsonntag und Montag so um die 30.000 Zuchauer zu diesem „Klein- Monaco“ des Nordens.
Ich war hier schon vor 30 Jahren am Start:
1983 gewann ich dort mein erstes Straßenrennen mit: natürlich mit einer SUZUKI, einer 500er Suzuki – aber als 4 Zylinder- ZWEITAKTER - eine Höllenmaschine, mit der unser „Jointy“ Reinhold Roth Deutscher Meister schon geworden war. Nun nach genau 30 Jahren war ich wieder hier in meinem Revier und wollte wieder an meinen letzten Sieg von 2008 anknüpfen- wie gesagt - nach vier Jahren Rennstarts immer mit erheblichen Rückenproblemen in Bremerhaven war ich nun in einer perfekten körperlichen Verfassung: 4x / Woche habe ich jeweils 1,5 Stunden Fitnesstraining und direkt danach noch eine volle Zeitstunde Cardiotraining absolviert - echte 100kg austrainiert

Let’s do it.

Die Motoren werden laut und die Topklasse dieser Veranstaltung - die Fishtown Open sind gestartet.
Der Streckensprecher nutzt die Gelegenheit und lässt Mr. Hayabusa jede Runde den Zuschauern näher kommen. Genau 1460 ccm hat seine von Hennes Löhr (LKM - die deutsche Antwort auf Pop Yoshimura) getunte Suzuki Hayabusa und mobilisiert so echte 225 Pferde. Das sind fast Moto GP Konditionen - aber nur fast, da Geulens Rennmaschine mit 208 kg noch immer ein Trumm von Motorrad darstellt und definitiv die schwerste Maschine des Starterfeldes ist. Da kommt die Spitze mit Mr. Hayabusa im Wheelie auf die Start & Zielgerad e- neben ihm ein zorniger Kawasaki-Pilot, der auch nicht davor zurückschreckt, die Rechts/Linkskombination nach Start & Ziel im Doppelflug mit Mr. Hayabusa zu bewältigen. Danach kommt eine recht lange Gerade, hier werden die Gänge nur so durchgeschaltet. Es folgt eine 90 Grad Linkskurve.
Ich lasse das Gas stehen und will links an meine Kontrahenten noch vorbe i- es wird eng, noch enger und ich gehe in die Eisen, doch nun passiert etwas, das niemals hätte passieren dürfen. Ich mache das Gas zu und will den Bremsgriff mit der rechten Hand ziehen, komme mit den Fingerspitzen auf den Bremshebel und nicht vor den Bremshebel, rutsche ab und muss erneut nach dem Bremshebel packen - dies alles passiert in Bruchteilen von Sekunden, die mir wie eine Slowmotion bis heute voll in Erinnerung ist.
In meiner Hektik überbremse ich das Vorderrad, es klappt ein und ich stürze über den Lenker mit dem Sturzhelm zuerst auf den Asphalt.
In real nur Bruchteile von Sekunden, aber diese haben sich so tief in mein Unterbewusstsein gemeißelt, dass werde ich mein Leben lang nicht vergessen.
Ich schlage also mit dem Kopf beziehungsweise dem Sturzhelm als erstes auf, die Wirbelsäule wird im Genick so stark gestaucht, dass mein erster Wirbel - der „Atlas“ - durch den Aufprall im drei Stücke zerplatzt.

Der Atlas ist der oberste Wirbel von der Halswirbelsäule.
Er erhielt seinen Namen von dem griechischen Gott Atlas, der auf seinen Schultern die Erde trug. Auch der Atlas in der Wirbelsäule ist ein Lastenträger. Seine Aufgabe ist es unseren 5 bis 8 kg schweren Kopf zu tragen. Der Axis ist sein Gegenspieler. Er wird auch Dreher genannt. Er ist der zweite Wirbel von der Halswirbelsäule.

Der Atlas und der Axis nehmen durch ihre besondere Form bei der Wirbelsäule eine Sonderstellung ein. Sie umschließen den auslaufenden Hirnstamm, in dem viele wichtige lebenswichtige Funktionen liegen. Beide Wirbel sind nicht durch eine Bandscheibe verbunden. Dadurch kann man den Kopf in alle Richtungen drehen, heben und senken. Verletzungen an dieser Stelle können deshalb schlimme Folgen haben. Bereits eine leichte Verschiebung, ausgelöst durch physische und seelische Ursachen können Druck auf die durch den Atlas verlaufenden Nervenbahnen ausüben. Kopfschmerzen, Migräne, Schlaflosigkeit, Zahn-, Augen-, Ohrenbeschwerden (wie Ohrensausen, Schwindel) oder auch hoher Blutdruck können unter anderem die Folge sein.
Bei mir war nun der „worst case“ eingetreten: sowohl der Atlas als auch der Axis waren durch den abrupten Aufprall in drei Teile geplatzt beziehungsweise lose. Ich spürte einen gleißenden Schmerz, der wie ein Feuer durch meinen Körper fuhr, versuchte dann aufzustehen, kam auf die Beine – halb besinnungslos sackte ich wieder zusammen… ich wusste in diesem Moment schon, dass irgend etwas Schlimmes passiert war - der Nacken tat so weh, dass mir vor Schmerz fast der Kopf platzte.
Der Sturz passierte übrigens fast direkt vor den Füßen des Rennarztes und des Rettungsdienstes. In meiner über 35 Jahren andauernden Rennfahrerkarriere ist es ein eiserner Grundsatz - solange kein Knochen rausschaut, wird vor dem Rennarzt getan, als ob nichts passiert wäre. Es könnte ja sein, dass die Schmerzen nachlassen und ich nur durch die „Sorgfaltspflicht“ des Rennarztes ein Startverbot erhalten hätte.
Das wollte ich unter allen Umständen vermeiden.
In 2008 habe ich mit einem abgerissenen Bizepsmuskel doch noch die Fishtown Open gewinnen können, obwohl ich als Schmiermaxe bei Marco Rigattieri aus seinem Gespann geschleudert wurde, weil dieser eine Kurve zu eng anvisiert hatte und mich gegen eine 180 kg Strohballen stieß: der Oberarm war blau und schwarz und schwoll so stark an, dass ich die Lederkombi gar nicht mehr auszog, weil ich Angst hatte, für das Solorennen nicht mehr in sie reinzukommen...

Das Training wurde nun sofort abgebrochen, auf meinen Wunsch hin wurde ich vom Steckensicherungsfahrzeug zu meinem Bus gefahren und von da an war der Elmar verschwunden - von den Zuschauern nicht mehr zu sehen.
Ich lag also nun mitten im „Fahrerlager“ in meinem 24 Tonnen- Motorhome, kam mit dem fast 19 Meter langen Gespann aus Neoplan und Doppelachsanhänger selbst theoretisch natürlich nicht mehr aus dem Fahrerlager, da um mich herum natürlich auch andere Rennfahrerkollegen ihre Logistik aufgebaut hatten.
Der Rennarzt kam abends noch vorbei und gab mir eine schmerzstillende Spritze - ich wiederum betonte vor ihm, ich hätte nur Prellungen, spielte meine wahnsinnigen Schmerzen herunter, denn ich war und bin der einzige in unserem Team, der einen LKW-Führerschein besitzt und konnte mir nicht vorstellen, den Bus mit Trailer und vier Rennmaschinen im „Fahrerlager“ Tage und Wochen stehen zu lassen, während ich im Krankenhaus in Bremerhaven stationär läge. Ein weiterer Gedanken schoss mir durch den Kopf - mein Wirbelsäulenspezialist aus Emmerich/Niederrhein - Dr. Martin Theis - er war & ist der Arzt meines Vertrauens seit er vor knapp zwei Jahren den 5. & 6. Halswirbel durch ein Platte mit 6 Schrauben so fixiert hat, dass ich wieder schmerzfrei auf meine Bikes steigen konnte.
Wenn ich wirklich operative Hilfe benötigen würde, dachte ich, hätte ich nur Vertrauen in meinen Wirbelsäulenspezialisten Dr. Martin Theis im Willibrord-Spital Emmerich am Niederrhein.
Doch zuerst musste ich mein Logistikproblem lösen - als echter Racer lässt man seine Rennmaschinen nebst Bus & Trailer nicht unbeaufsichtigt im Fischereihafen stehen. Somit entschloss ich mich nach der Abreise meiner beiden Mechaniker - sie mussten ja Dienstags morgen wieder an Ihrem Arbeitsplatz aktiv sein, das 19 Meter-Gespann selbst wieder nach Euskirchen/NRW zurück zu fahren. 450 km mit horrenden Schmerzen im Nacken waren eine harte Nummer; ich selbst hängte dann noch meinen Doppelachsanhänger ab, setzte meinen Neoplan noch rückwärts neben mein Haus und fuhr dann mit meinem PKW zu einem Orthopäden nach Euskirchen - zur medizinischen Untersuchung.
Nach Röntgen, MRT & CRT kam die Wahrheit ans Licht... ich hatte einen dreifachen Genickbruch…ich sollte sofort ins nächste Krankenhaus – eine OP war unweigerlich indiziert.
Ich aber wollte nur von Dr. Martin Theis operiert werden; doch der war zu diesem Zeitpunkt in Urlaub. Jedoch hatte ich seine Handynummer und er schlug mir an Telefon vor, die Untersuchungs-CDs per Eilpost zu ihm zu senden. Einen Tag später, also mittwochs kam sein Rückruf mit der Diagnose: es muss operiert werden - ich sollte mich zuhause ruhigstellen und dann kommenden Sonntag nach Emmerich ins Hospital fahren lassen. Meine OP wäre seine erste Arbeitshandlung am Montagmorgen.

Freitags - 4 Tage nach der OP war ich abends schon wieder zuhause.

Jetzt folgten die härtesten Tage meines Lebens - nach so einen Eingriff hatte ich permanent starke Schmerzen im Halswirbelbereich, ich konnte im Prinzip weder richtig liegen noch sitzen.

„Aber wer mit kegelt, muss auch mit aufsetzen“ - ich beschwere mich nicht.

Ich habe seit 1978 ununterbrochen Motorradrennen bestritten; sei es Moto-Cross, Supermoto oder Staßenrennen und Rundstreckenrennen auf permanenten Rennlocations; das sind weit über 30 Jahre in meinem geliebten Motorradsport. Seit dem ich denken kann, war ich immer auf Motorräder fixiert. Eine Münch Mammut war in den Siebzigern ein „Traum auf zwei Rädern“. Führerschein mit 18 ? Klar, aber nur den Motorradführerschein...
Ich habe durch meine Motorradleidenschaft viele Länder gesehen, interessante Menschen kennen gelernt und habe tolle Weltkämpfe erlebt und würde se wieder so machen.

Was hat sich nun ca. 6 Wochen nach meinem Unfall beim Straßenrennen in Bremerhaven verändert?

Ich habe nun eine Metallplatte mit drei Schrauben im Hinterkopf und im ersten und zweite Halswirbel weitere sechs Schrauben, die nun die Wirbelsäule mittels der Metallplatte fixieren.
Leider sind dadurch enorme Bewegungseinschränkungen die Folge; beim Anfahren mit dem Auto der Blick über die Schulter ist jetzt Vergangenheit, da ich den Kopf durch die Fixation nur noch ca. 1,5cm nach rechts oder links drehen kann.
Ein negativer Aspekt entstand durch diese OP - da ich schon vor 2 Jahren drei Wirbel mittels 4 Schrauben und einer Metallpatte vorn versteift bekommen habe - natürlich durch die Hände von Dr. Martin Theis - habe ich aktuell noch etwas Probleme mit Schlucken beim Essen, die Speiseröhre hat weniger Platz...
In diesen 6 Wochen habe ich knapp 20 kg Muskelmasse verloren - momentan bin ich wieder bei 85kg – aber es fehlen noch 15 kg bis zu meinem Kampfgewicht.

Ich möchte mich an dieser Stelle bei meine langjährigen Mr. Hayabusa–Partnern für deren echte Anteilnahme und Unterstützung aufrichtig bedanken. In der heutigen Zeit ist es schon existenziell wichtig, solch loyale Werbepartner im Boot zu haben.
Mein „Hauptsponsor“ hat sich auch rührend um mich gekümmert und angerufen - jedoch „vergaß“ er die zweite Hälfte seiner Sponsorsumme nach dem Horrorcrash zu überweisen... obwohl dieser besten weiß, dass im Rennsport Rennfahrer verunglücken können... da er selbst schon Deutscher Meister im Motorradrennsport war. Doch die Jurisprudenz wird ihn schon wieder auf den richtigen Weg der Tugend bringen...

Ich persönlich muss im Moment ein neues Wort lernen: Geduld.
Ich kann momentan nicht in Tagen rechnen - mehr in Monaten.
Ich muss nun erst einmal demütig mein „Säckl“ tragen.
Fakt ist aber, dass ich weiter meinen nächsten Speed-Weltrekord mit einem Motorrad (natürlich SUZUKI HAYABUSA) fahren möchte.
Seit Februar 2013 bauen wir hierfür eine neue Hayabusa auf – wenn sie dieses Jahr vielleicht noch nicht eingesetzt wird - so wird der Wanderfalke (=Hayabsa) eben in 2014 seiner Bestimmung zugeführt:
einem neuen Geschwindigkeitsweltrekord für straßenzugelassene Motorräder ...dann eben mit 3fachem Genickbruch...

Elmar Geulen / Mr. Hayabusa

PS: ich möchte mich an dieser Stelle für die unglaublich viele Genesungswünsche – speziell in den sozialen Medien bedanken.
Sie haben mir sehr geholfen, diesen meinen doch aktuell noch steinigen Weg zu meistern!

PPS: meine Dankbarkeit gegenüber „einem der drei besten Wirbelsäulenspezialisten Deutschland“ habe ich unauslöschbar auf meinem Hinterkopf platziert- lebenslang und unauslöschbar.

Thankx Dr. Martin Theis

Thanks Dr. Martin Theis



Juni 2013

Mr. Hayabusa is back!

Mr. Hayabusa nach schwerer Trainingsunfall beim 56. Bremerhavener Fischereihafen-Rennen mit dreifachem Genickbruch in Wirbelsäulenspezialklinik St. Willibrord Spital Emmerich-Rees erfolgreich operiert & auf dem Wege der Besserung.

Dr. Martin Theis operierte Mr. Hayabusa erfolgreich – nun stabilisieren und fixieren insgesamt 15 Schrauben & zwei Platten Elmar Geulens Halswirbelsäule.




Termine Mr. Hayabusa 2013

September 2013

Samstag, 07.09.13
bis
Sonntag, 08.09.13
DMV Rundstrecken Championship
Klasse Superbike/Open
Hockenheimring / Germany
Sonntag 15.09.13 Nürburgring GP-Strecke
Abendtraining
Samstag, 21.09.13
bis
Sonntag, 22.09.13
51. Frohburger
Dreieck-Rennen
Montag, 30.09.13
bis
Donnerstag, 03.10.13
Rijeka / Kroatien

Oktober 2013

Freitag, 19.10.13
bis
Sonntag, 20.10.13
Austrian Custombike Show 2013 - Dornbirn/Bodensee
Mr. Hayabusa bei der Austrian Custom Bike Show mit seinen Weltrekordbikes verbindlich gebucht!!!
Ja, es stimmt, Mr. Hayabusa ist live (= nach 3fachem Genickbruch zu Pfingsten) auf der Austrian Custombike Show für seine Fans aus Deutschland/ Österreich und der Schweiz im Dreiländereck auf der Messe Dornbirn präsent.
Er stellt dort seine Weltrekordmaschinen aus und steht mit Rat & Tat seinen Fans zur Verfügung- sei es ein gemeinsames Photo oder ein Autogramm, beantwortet gerne alle anstehenden Fragen der Besucher…



Mr. Hayabusa Newsletter Ostern 2013

Mr. Hayabusa wünscht frohe Ostern

Der März ist fast zu Ende - Ostern steht direkt vor der Tür- nur das Wetter hat dies noch nicht gerafft…

Das aktuelle Mr. Hayabusa –Ostergeschenk:
es wird eine zweite Turbo-Hayabua für Mr. Hayabusa aufgebaut - nun mit 500 PS – für neuen Speedweltrekord für straßenzugelassene Motorräder in 2013.
Offizieller Partner ist hierbei mein langjähriger Supporter Michael Klein mit seiner Firma MAB-Power.
Nach Möglichkeit soll sogar noch ein zweiter Weltrekord in 2013 purzeln- der Speedweltrekord für „nakes bikes“ – also Motorräder ohne Verkleidung!!

Jetzt werden noch die letzten Partner bei Mr. Hayabusa fixiert und dann geht es für dieses Jahr wieder los…
Mr. Hayabusa hat sich für 2013 viel vorgenommen und hat noch folgende Partneroption – auch als Upgrade für bestehende Partnerschaften - vakant:

Mr. Hayabusa sucht seinen neuen Nr.1-Werbepartner – welches Unternehmen will Mr. Hayabusa`s beste Werbefläche in 2013 nutzen?

- Neoplanbranding / Front
- Leatherbranding / Front
- 6x Bike-Branding / best place
- Teamkleidung & Autogrammkarte / Website - also das komplette Programm!

Nur ein Unternehmen kann als Nr.1-Partner hier statt Hanhart-Logo werben…

Elmar Geulen / Mr. Hayabusa - sein Bekanntheitsgrad ist enorm – 9 von zehn deutschen Motorradfahrern kennen ihn, ist Inhaber von 15 Weltrekorden und arbeitet als Motorrad-Tester für TV- und Printmedien.
Zu seiner Person in Wikipedia: http://de.wikipedia.org/wiki/Elmar_Geulen
Aktuelle TV- Filme von den letzten Weltrekorden können sie sich gerne unter http://mr-hayabusa.de/mr_hayabusa_presse_und_tv_videos.php ansehen...

All the best wünscht Euch
Elmar Geulen / Mr. Hayabusa

PS: Mr. Hayabusa boomt bei Facebook -
aktuell über 3.000 Freunde & über 500x wurde Mr. Hayabusa geliked - das alles innerhalb eines guten halben Jahres!!!!

http://www.facebook.com/Mr.Hayabusa.Elmar.Geulen

 

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http://www.mr-hayabusa.de - aktualisiert am: 20. August 2014 - IMPRESSUM - KONTAKT - SITEMAP


Racing Elmar Geulen World Champion