Mr. Hayabusa
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Newsletter-Archiv

Mr. Hayabusa ist „offizieller Markenbotschafter“ von Ninebot – dem Personal Transportation Robot

Auf der Welt größten Motorradmesse – der INTERMOT 2014 in Köln - ist mir der Ninebot von Andreas Hammer vorgestellt worden und nach einer kurzen Probefahrt war ich vom Ninebot sofort völlig überzeugt und….da ich einen Segway PT vier Jahre mein Eigen nennen konnte, kann ich diesen Vergleich anstellen:
Der Ninebot ist mit keinem anderen Hersteller eines „Personal Transporter“ zu vergleichen. Er ist ca. 50 % leichter als der in meinen Augen antiquierte Segway PT.
Daraus resultiert im täglichen Leben eine enorme Erleichterung für den Ninebot-User- der Ninebot mit 23 kg Gewicht ist beispielsweise von Frauen problemlos in den Kofferraum eines KFZ zu heben, da er auch extrem kompakte Abmaße aufweisen kann.

Originalton Mr. Hayabusa:

Der Ninebot ist echt neue Erfahrungsdimension. Ich komme ab jetzt mit einem  Paar Schuhe im Jahr aus - den Rest bewältige ich downtown nun mit einem meiner Ninebot… Personal Transportation Robots, da diese natürlich eine Straßenzulassung haben.Der Ninebot ist selbst für Mr. Hayabusa eine tägliche Freude- es ist wirklich wahr!“

Deshalb vertreibt Mr. Hayabusa offiziell ab sofort den Ninebot – Anfragen & Probefahren sind gerne erwünscht!

CEO Andreas Hammer von Ninebot Deutschland übergab gesten in Euskirchen-Wisskirchen an Elmar Geulen sieben Ninebots in verschiedenen Ausstattungen.

Mr. Hayabusa Elmar Geulen ist natürlich gerne für Sie persönlich als Instrukteur bei einer Probefahrt „zuständig“. Wir verfügen in der neuen Ninebot-Location sogar über eine 600qm Indoor-Testmöglichkeit... ohne vom Winterwetter beeinträchtigt zu werden.

Übrigens, Weihnachten steht vor der Tür...

Mr. Hayabusa / Elmar Geulen / Ninebot Markenbotschafter / offizielle Ninebot-Deutschland-Vertretung
Harbigstr. 1
53881 Euskirchen-Wisskirchen
Germany

Direktwahl: 0172 / 2466 038

www.mr-hayabusa.de
info@mr-hayabusa.de




- N E W S L E T T E R - I N T E R M O T 2 0 1 4 -

Liebe Mr. Hayabusa -Fans, Partner & Sponsoren

Erst einmal ein Leckerbissen als Nachlese zum SPORT1 Trackday vom 23.08.2014 auf dem Nürburgring.

Beide Videos unter mr-hayabusa.de: http://mr-hayabusa.de/mr_hayabusa_presse_und_tv_videos.php
Einmal als Zusammenschnitt & einmal in voller Fernsehlänge - 1Std

So, jetzt zum brandaktuellen Newsletter- Anlass:

Mr. Hayabusa präsentiert weltexklusiv auf der Welt größten Motorradmesse- der INTERMOT in Köln (übrigens ein rundes Jubiläum - die 50 Ausgabe der INTERMOT!!!!!!)
Vom 30.09.2014 (Pressetag) und 01.10.2014 (Fachhändlertag) und von Donnerstag, dem 02.10 bis Sonntag, dem 05.10.2014 seine neue SD-Performance Suzuki Turbo- Hayabusa mit 500 PS - ( in Worten 500 PS) - geschaffen für einen neuen Geschwindigkeitsweltrekord für straßenzugelassene Motorräder.
Die Mechanik des mit „Wössner-Innereien“ ausgestatteten Suzuki Hayabusa-Motors wie Ladeluftkühler, Booster, Krümmer und Auspuff kommen von MAB in Itzehoe.
Dort war wirklich ein Künstler, den ich aus Respekt an dieser Stelle namentlich erwähnen möchte: Steffen Böttcher. Er hat das Kunstwerk Krümmer mit Riesen-Turbolader geschaffen!

Die Feinabstimmung und die gesamte Elektrik samt der kompletten Verkabelung des Steuergerätes mit der Booth-Control-Einheit in Einklang mit dem unschlagbaren MXG- Dashboard von MEMOTEC wurde von Sebastian Scholz- http://www.sd-performance.de auf seinem genialen Prüfstand aufwändig erarbeitet.
Ich kenne keinen Ingenieur in Deutschland, der das Paket so hätte umsetzen können.
Sebastian Scholz ist ein Workaholic, der nach dem Spruch lebt: Geht nicht gibt’s nicht.
Er ist Ingenieur bei Daimler und in Personalunion Lehrbeauftragter an der Uni in Stuttgart und….. ist selbst ein Racer.
Genialer geht es nicht.
Ich danke „dem Herrn“, daß er uns bei diesem Projekt zusammengeführt hat.

In 2015 werden wir gemeinsam den neuen Geschwindigkeitsweltrekord in Angriff nehmen- natürlich sind aber auch meine beiden Freunde und Mechaniker Daniel Lauenstein und Lars Römer wie immer mit im Boot. Ich nenne beispielsweise die 500 PS Turbo eine „Lauenstein-Edition“.

Dank auch an SUZUKI INTERNATIONAL EUROPE mit Gerald Steinmann & Thomas Hannecke, die mir mit Suzuki-Serienteilen bei diesem Projekt enorm hilfreich unter die Arme gegriffen haben. Natürlich wäre all dies nicht ohne meine anderen Partner möglich geworden...

Ich werde Euch alle nicht enttäuschen und trotz dreifachen Genickbruches in 2013 meine Wirbelsäule mit Geschwindigkeiten von über 350 km/h belasten - dank Dr. Martin Theis aus Emmerich.

So, jetzt freue ich mich Euch zahlreich auf der INTERMOT auf dem Mr.Hayabusa- Messestand begrüßen zu dürfen.
Er befindet sich in Halle 10 Gang F Nr. 060 - direkt gegenüber dem legendären Ace-Cafe-Stand besuchen.
Dort steht Mr. Hayabusa gerne für ein Gespräch/Autogramm & persönliches Photo jederzeit den fachkundigen Besuchern zur Verfügung.

Es grüßt Euch herzlich
Elmar Geulen / Mr. Hayabusa




Liebe Mr. Hayabusa- Freunde & Partner,

der Countdown läuft – vom 1. bis 5. Oktober 2014 trifft sich die internationale Motorrad-Branche in den Kölner Messehallen. Es soll eine besonders spannende IINTERMOT werden dieses Jahr, schließlich feiert die Messe am Rhein 2014 mit "50 Jahren Motorradmesse in Köln" auch ein echt bemerkenswertes Jubiläum.

Mr. Hayabusa ist als Partner der INTERMOT natürlich mit an Bord und wird auch seinen Teil zur Spannung beitragen. Auf seinem 80 Quadratmeter großen Stand präsentiert Elmar Geulen ein absolutes Messehighlight- die SD-Performance Suzuki -Turbo-Hayabusa –konzipiert und erbaut für einen neuen Geschwindigkeitsweltrekord für straßenzugelassene Motorräder mit Verkleidung in 2015. Leistung 500 PS.

Also- Knoten in Taschentuch und die Mr. Hayabusa-Präsentation in Halle 10 Gang F Nr. 060 - direkt gegenüber dem legendären Ace-Cafe-Stand besuchen. Dort steht Mr. Hayabusa gerne für ein Gespräch/Autogramm & persönliches Photo zur Verfügung.




INTERMOT Köln: Geballte Motoren-Power in Köln...

INTERMOT Köln 2014:

Mr. Hayabusa präsentiert in Halle 10.1 Gang F Nr. 060 (Eckstand) weltexklusiv seine neue SD-Performance-Turbo-Hayabusa mit sensationellen 500 PS

Endlich hat das Warten ein Ende: Nur noch wenige Tage, dann öffnet die INTERMOT Köln vom 1. bis 5. Oktober ihre Tore. 900 Anbieter aus 35 Ländern präsentieren dem internationalen Fachhandel und der Biker-Szene rund 1.200 Marken sowie die neuesten Modelle und Produkte. Unter den Anbietern befinden sich alle Top-Player der Branche. Das Angebotsspektrum der INTERMOT reicht von Motorrädern, Rollern, E-Bikes, Verbrennungs- und Elektroantrieben sowie Anhängern und Seitenwagen bis hin zu Teilen und Zubehör für motorisierte Zweiräder, Motoren und Motorenteile, Elektrische Ausrüstungen, Bekleidung und Ausrüstung für motorisierte Zweiradfahrer, Werkzeuge, Werkstatt- und Ladenausrüstung, Schmierstoffe und Pflegemittel sowie motorradrelevante Touristik- und Freizeitangebote.

Die Ausstellerliste der INTERMOT Köln liest sich wie das ‚Who is who‘ der Motorradindustrie: Alle marktrelevanten Anbieter haben sich ihre Fläche auf der Weltleitmesse für motorisierte Zweiräder gesichert. Besucher dürfen auf die Präsentationen von BMW, Ducati, Harley-Davidson, Honda, Kawasaki, Suzuki, Piaggio-Gruppe und Triumph gespannt sein. KTM und Yamaha haben für die diesjährige Veranstaltung ihre Flächen vergrößert, um ihre Modelle noch besser in Szene zu setzen. Aber auch Husqvarna und Polaris mit den Marken Victory und Indian werden die eine oder andere Neuheit für die Medien und die Fans parat haben. Neuheiten aus dem Bereich Bekleidung präsentieren unter anderem Daytona, Held, iXS, Nolan, Rukka und Schuberth. Im Segment Teile/Zubehör sind unter anderem Alpha Technik, Matthies, Niemann + Frey, Parts Europe, Rizoma und Öhlins vertreten. Ergänzt wird das Teilnehmerfeld der bekannten Größen zudem durch prominente Rückkehrer oder Neuaussteller wie Akrapovic (Teile/Zubehör), Bridgestone (Reifen), Kabuto (Helme), Locatelli/Airoh (Helme), Metzeler (Reifen), Rev’It (Bekleidung) und Yuasa (Batterien).

INTERMOT Köln ist und bleibt der Treffpunkt der internationalen Branche. Von den angemeldeten Anbietern kommen 30 Prozent aus dem Inland und 70 Prozent aus dem Ausland, dies entspricht einem Plus von 5 Prozent. Die stärksten Beteiligungen kommen aus China, Taiwan, Großbritannien, den Niederlanden, den USA und Frankreich.

Wie in den Vorjahren belegt die INTERMOT Köln die Hallen 5 bis 10 des Kölner Messegeländes mit einer Gesamtbruttofläche von 118.000 Quadratmetern. Die Marktführer sind auf alle Hallen verteilt. Wie gewohnt präsentieren sich BMW und Yamaha in Halle 6. Neu positioniert in der Halle wurde Polaris mit den Marken Victory und Indian. In der Halle 7 werden die Piaggio-Gruppe, Suzuki und ZERO vertreten sein, Neuling in Halle 8 ist Kymco, neben Ducati und Kawasaki. In der Halle 9 werden KTM gemeinsam mit Husqvarna, Honda, Harley-Davidson und Triumph für Aufsehen sorgen. Die Halle 10 ist den spektakulären Themenflächen der INTERMOT vorbehalten. Weitere Indoor-Events für die Kleinen befinden sich in der Halle 5.1 während die Halle 5.2 ganz im Zeichen der Elektromobilität der INTERMOT e-motion steht.

INTERMOT e-motion - Die INTERMOT e-motion bildet den Angebotsschwerpunkt für elektrisch angetriebene Zweiräder. Hier präsentieren unter anderem die Neuaussteller brose, GIANT, my Stromer und Polaris ihre Modelle und Antriebsmotoren der alternativen Mobilität. Zusätzlich konnte die Koelnmesse mit der ZEG einen Partner mit starker Sogwirkung für die Messe gewinnen. Um ein möglichst breites Publikum zu erreichen, wird die ZEG gleich zweimal vertreten sein: Mit einem aufmerksamkeitsstarken Truck in der Halle sowie mit einer Parcoursanbindung. Darüber hinaus findet sich das Thema Elektromobilität in allen Hallen der INTERMOT, so auch bei BMW, die ihr E-Modell selbstbewusst unter den klassischen Motorrädern in Halle 6 präsentieren. Ebenfalls präsent sein wird der internationale LEV-Verband mit einem Gemeinschaftsstand. Für Spezialisten und Fachbesucher aus dem Elektromobilitätsbereich wird ein fachspezifisches und international besetztes Konferenzprogramm geboten, das einen Blick in die Zukunft wagt und über die kommenden Entwicklungen im Bereich Sicherheit und Elektromobilität informiert. Am 3. Oktober 2014 findet die LEV-Conference, das größte internationale Zusammentreffen der Leicht-Elektro-Fahrzeug-Branche, statt. Dem voran gestellt ist am 2. Oktober 2014 die Verleihung des ‚E-Bike Award 2014‘ durch die Initiatoren RWE Deutschland und dem Verein ExtraEnergy e.v.

Bereits vor der Messe findet vom 29. bis 30. September zum Thema ‚Sicherheit‘ die Fachkonferenz des Instituts für Zweiradsicherheit e.V. (ifz) statt. Zur zehnjährigen Jubiläumsausgabe wird der Kölner Kabarettist Jürgen Becker die Eröffnungsrede halten.

Business at its best! Nach der erfolgreichen Premiere in 2012 wird der Business District mit dem zentralen Treffpunkt der Dealer’s Lounge auch in 2014 fortgesetzt. Zwischen Halle 4 und 5 nutzen Aussteller wie NZI Technical Protection, SHARK Helme Deutschland oder WIERES Motorrad-Zubehör die Möglichkeit, sich gezielt dem internationalen Handel zu präsentieren und sich auf das Geschäft zu fokussieren. Die europäischen Fachhandelszeitschriften Bike and Business, World of Bike (beide D), British Dealer News sowie International Dealer News (GB), L’Officiel (F), Moto Dealer News (I) und Mototaller (ES) unterstützen den Business District als Kooperationspartner.

Zur vollen Konzentration auf das Business dient auch der neu eingerichtete Fachbesuchertag am 1. Oktober. Erstmalig ist dieser Tag für Fachbesucher und Importeure reserviert. Privatbesucher erhalten an diesem Tag nur durch ein limitiertes Kartenkontingent Zugang zur Messe.

INTERMOT Köln: die Eventmesse - Aber auch die Privatbesucher werden auf der INTERMOT Köln 2014 auf ihre Kosten kommen. Als Event-Messe bietet die INTERMOT Köln wieder das volle Programm mit Freestyle MX- und Stuntshows, Tests und Sondershows und Probefahr-Parcours für Groß und Klein, egal ob mit oder ohne Motorradführerschein. Insgesamt stehen 70.000 Quadratmeter Außengelände als Actionfläche bereit. Mit der AMD World Championship of Custom Bike Building im Indoor-Bereich und der Gespann-Trial Show im Outdoor-Bereich gibt es in diesem Jahr einige Premieren-Highlights.

50 Jahre Motorradmesse in Köln - Die INTERMOT feiert in diesem Jahr auch sich selbst. Mit ‚50 Jahre Motorradmesse in Köln‘ kann sie auf ein goldenes Jubiläum blicken, das in einer Sonderausstellung rund um die Motorradgeschichte gewürdigt wird. Richtig krachen lassen es die Veranstalter dazu am 2. Oktober auf der offiziellen 6to9 Party der INTERMOT. Im Jubiläumsjahr sind ab 18:00 Uhr alle Aussteller und Besucher eingeladen, gemeinsam auf dem Messeboulevard bei Live-Musik zu feiern.

Außerhalb des Messegeländes verspricht die ‚Night of the Jumps‘ in der LanxessArena wieder ein Top-Event der Moto Cross-Szene. Die besten Fahrer der internationalen Freestyle Motocross Federation (IFMXF) kämpfen am 4. Oktober um Weltcup-Punkte. Die Eintrittskarte der ‚Night of the Jumps‘ gilt zusätzlich für einen beliebigen Tag (ausgenommen der 1. Oktober) auf der INTERMOT Köln und verspricht somit noch mehr FMX-Action.

Die INTERMOT Köln ist vom 1. bis 5. Oktober 2014 täglich von 09:00 bis 18:00 Uhr, am 3. Oktober 2014 bis 20:00 Uhr, für Besucher geöffnet. Der 1. Oktober ist als Fachbesuchertag für Fachbesucher und Importeure reserviert. Privatbesucher erhalten nur über ein limitiertes Kartenkontingent Zugang zur Messe. Am Fachbesuchertag findet kein Rahmenprogramm statt.

On TOP: Die INTERMOT Köln lädt alle Besucher aus der Region am Freitag zwei Stunden gratis zur Messe ein. Am 3. Oktober 2014 können Interessierte die attraktive und erlebnisreiche Veranstaltung zwischen 18:00 und 20:00 Uhr gratis besuchen, erste Eindrücke sammeln und das Samstagsticket für einen ausführlichen Besuch gleich mit besorgen.

Vergünstigte Vorverkaufstickets sind noch bis zum 30. September online über den Ticket Shop unter www.intermot.de erhältlich – das erspart Wartezeit und Geld. Die Eintrittskarten gelten als Fahrscheine für die Kölner Verkehrsbetriebe (KVB), den Verkehrsverbund Rhein-Sieg (VRS) und den gesamten Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR). Nutzen Sie Park & Ride und fahren Sie günstig und entspannt zur INTERMOT Köln 2014.

INTERMOT Köln – 1. bis 5. Oktober 2014

Die Koelnmesse führt seit 90 Jahren Menschen und Märkte zusammen. 1924 startete die Erfolgsgeschichte der Kölner Messen mit der Eröffnung der ersten Veranstaltung auf dem Köln-Deutzer Gelände. Im Wirtschaftswunder der Nachkriegszeit stieg die „Rheinische Messe“ zum Welthandelsplatz auf. Heute verfügt die Koelnmesse über das fünftgrößte Messegelände der Welt und organisiert rund 75 Messen in Köln und weltweit. Im Jubiläumsjahr 2014 trägt die Koelnmesse ihre Geschichte mit zahlreichen Aktionen, mit Publikationen und Ausstellungen in die Öffentlichkeit.

Weitere Informationen unter www.intermot.de - und bei Facebook: www.facebook.com/#!/INTERMOT?fref=ts

QUELLE: Kölnmesse Presseservice




Mr. Hayabusa ist bei dem Sport1-Trackday (24. August 2014) am Nürburgring (GP-Fahrerlager)

Ich lade alle meine Facebook-Freunde und Fans herzlichst zu dem Sport1-Trackday (24. August 2014) am Nürburgring (GP-Fahrerlager) ein und freue mich euch dort zu sehen.
Ihr könnt mich nicht übersehen- mein weißer Neoplan-Skyliner ist natürlich vor Ort.
Ich werde dort mit meinen Weltrekordbikes präsent sein und gerne dem interessierten Besucher Rede & Antwort stehen.
Ich würde mich sehr freuen, wenn ihr mich zahlreich dort besuchen kommt!
Selbstverständlich stehe ich jedem für ein gemeinsames Fotos zur Verfügung.

Also, dann bis Sonntag… I freu mich…

Euer Elmar „Mr. Hayabusa“ Geulene

www.sport1.de/trackday
www.nuerburgring.de/sport1trackday
www.facebook.com/s1.trackday




Mr. Hayabusa ist bei der 9. US-Car & Bike Show in Grefrath (16. - 17. August 2014)

Ich lade alle meine Facebook-Freunde und Fans herzlichst zu der US-Car & Bike Show 2014 in Grefrath ein und freue mich euch dort zu sehen.
LG Elmar -Mr. Hayabusa- Geulen




Mr. Hayabusa-Newsletter Juli 2014

Mr. Hayabusa – no mercy to himself

Liebe Partner, Freunde und Fans von Mr. Hayabusa!

Nach meinem dreifachen Genickbruck beim 56. Bremerhavener Fischereihafen- Rennen 2013 ließ ich mir Mitte Dezember 2013 von meinem Lebensretter Dr. Martin Theis in seiner Wirbelsäulenspezialklinik in Emmerich das ganze Eisen wieder in einer aufwändigen OP entfernen. Leider hatte ich die Reha unterschätzt; wieder nahm ich über 10 kg ab die Schmerzen waren auch nicht direkt prickelnd…
Für die angestrebten sportlichen Ziele 2014 musste aber die Beweglichkeit und das Drehen des Kopfes wieder besser werden- deshalb war die OP ein Muss.
Ab April 2014 nutzte ich jede Möglichkeit wieder auf meiner LKM-Suzuki-Hayabusa im Rennmodus zu trainieren. Eine große Hilfe war DUNN Racing bei denen ich als Werbe-Partner die angebotenen Renntrainings jederzeit nutzen konnte.
Alle meine sportlichen Aktivitäten waren auf das Wochenende zu Pfingsten 2014 ausgerichtet, dort sollte mein Comeback stattfinden; beim 57. Bremerhavener Fischereihafen-Rennen 2014. Dazu nutzte ich jede Gelegenheit um auf meine Rennmaschinen zu steigen.
So machte ich einem Deal mit Markus Altenstrasser, Ader Nr.1des österreichischen Veranstalterclubs MSC Rottenegg; ich stellte dort vom 11.-13.April 2014 als „special guest“ zwei meiner Weltrekordbikes aus und durfte außer Konkurrenz den „Berg hochfahren“. Dies war umso erstaunlicher, da nur bis 1000ccm Motorräder zugelassen sind, meine Suzuki B-King aber satte 1340ccm beinhaltet.
Früher bin ich sehr gerne bei Bergrennen gestartet- wer als schnellster hochfliegt, hat gewonnen. Doch solch ein Bergrennen wie Landshaag habe ich noch nie erlebt- im oberen Streckenteil geht es (ohne Geraden !!!) bis zu 300 km/h naufi- das muss man gesehen oder noch besser erfahren haben. WAHNSINN!
Eins will ich aber noch ganz bewußt hervorheben: solch eine Gastfreundschaft wie ich sie in Landshaag erlebt habe, ringt mir Respekt und auch ein wenig Stolz ab. Selten wurde ich sooo freundschaftlich empfangen; aber auch die Zuschauer waren eine eigene Liga- ich habe mir die Finger beim Autogrammschreiben fast wund geschrieben.
Ja, selbst für Mr. Hayabusa war das Wochenende in Landshaag etwas gaaanz Besonderes.

Vom 16.05-18.05.2014 war ich auf Einladung vom ehemaligen Veranstalter der PRO SUPERBIKE Serie Franz Rau zum Pro SUPERBIKE REVIVAL eingeladen worden. Insgesamt habe ich an der besten Viertaktserie Europas 3 Jahre lang teilgenommen- mein bestes Gesamtergebnis war im Jahre 2002 der 7. Platz- mit natürlich der LKM Suzuki Hayabusa.
Nun traf ich meine alten Rennfahrerkollegen mit Ihren Originalrennmaschinen wieder: Namen wie Peter Rubatto/ Mr. Superbike, Christer Lindholm, Edwin Weibel, Ralf Waldmann, Arpad Harmati, Ernst Gschwender, Thomas Franz, Mario Rubatto, Jochen Schmid, Werner Dimpl, Norman Manz- to much to list…
Speziell für diese Happening wurde für jeden Pro-Superbike-Fahrer eigene Autogrammkarten gedruckt- doch die waren schon samstags zum größten Teil unter den Fans…
Aber das absolute Highlight war für mich der Sachsenring himself; zu meiner Schande muss ich gestehen, dass ich hier noch nie gefahren bin, also kannte ich den Sachsenring nur aus dem Fernsehen- von den Übertragungen der Moto GP-Rennen. Doch an Fernseher kann man die Rennstrecke nicht erleben- was das für Berg & Talfahrten sind, muss man erfahren- nur so erkennt man die Einzigartigkeit dieser permanenten Rennstrecke. Beispielsweise die letzte Kurve vor Start & Ziel mündet quasi in eine „Wand“. Erklärung: dort geht es zum Zielstrich sooo den Berg hoch, dass ich die gesamt Zielgerade noch im Wheelie fahren konnte. Ein Erlebnis- dieser Sachsenring. Er ist nach Mugello/I jetzt meine Lieblingsstrecke. Was für eine Herausforderung an Mensch & Maschine.

Dann nahte Pfingsten und das 57. Bremerhavener Fischereihafen-Rennen.

Mittwochs am 04.06.2014 vor Pfingsten wollte ich abends mit meinem Neoplan mit 4 Bikes gerade von zuhause losfahren, da rief mich mein Freund & Topmechaniker Daniel an und teilte mir mit, dass gerade im Internet das Rennen abgesagt worden sei, da es zu Querelen zwischen der Stadt Bremerhaven, dem Veranstalter Hinrich Hinck und der obersten Motorsporthoheit-dem DMSB- gekommen war.
Ich hatte eine Riesenwut und fuhr mit meinem Neoplan Skyliner Nightliner ohne zu zögern direkt nach Bremerhaven um dem Veranstalter demonstrativ zur Seite zu stehen. Donnerstagvormittag stand der 19m Zug mitten auf der „Start & Zielgeraden“ und ich gab sowohl der Bildzeitung als auch Radio Bremen und dem Fernsehsender Interviews und bezog eineindeutig Stellung…
Um 17.00 kam dann die erlösende Entscheidung; es kann zu Pfingsten gestartet werden.
In zwei Zeittrainings qualifizierte ich mich Sonntags mit meiner LKM- Suzuki Hayabusa für die zweite Startreihe- Platz 8.
Beim Start zum ersten Lauf wurde ich aber eingeklemmt und kam auf dieser extrem engen Strecke nicht über Platz 10 hinaus.
Den zweiten Rennlauf beendete ich auf einem guten 8.Platz – dies ist umso erstaunlicher, da ich mittlerweile mit einer 14 Jahre alten Technik unterwegs war- keine Traktionskontrolle, kein ABS, kein Mapping, keine Wheeliecontrol- ich konnte nur herzhaft Gas geben und nachhaltig bremsen. Ebenso bin ich noch immer nicht wieder 100 % gesundheitlich fit.
Alleine 4 BMW 1000 RR waren mit Ihren technischen Aufrüstungen vor mir. Für mich ein rotes Tuch !!! Aber Ehre wem Ehre gebührt- die 1000 RR ist im Moment das Maß der Dinge. Doch die über 30.000 Zuschauer haben mich nach meiner „Rückkehr vom Totenbett“ enthusiastisch als den Publikumsliebling in Bremerhaven gefeiert- habe jetzt noch Gänsehaut, wenn ich daran denke…

Nach Bremerhaven ging es am 19.Juni 2014 in den Osten- genau nach Suhl.
Dort fand bis zum 22.06.2014 ein megageiles Motorradtreffen statt und Suzuki International Europe bat mich dort bei den Feierlichkeiten zu „15 Jahre Suzuki Hayabusa“ mit meinen vier Hayabusa- Rekordmaschinen als „special guest“ präsent zu sein. Ich habe es nicht bereut, denn ich hatte einmal ausreichend Zeit neben deutschen Hayabusa- Fahrern auch Fahrern aus einigen europäischen Ländern kennen zu lernen. Die weiteste Anreise hatte ein finnisches Pärchen mit 2.300 km Anfahrt!

Aktuell wird noch immer an meiner neuen 500 PS starken MAB-Turbohayabusa gearbeitet.
Michael Klein- Chef von MAB ist aber fest überzeugt, dass ich im August dieses Hammergeschoß bei den „Nitrolympics“ am Hockenheimring pilotieren werde.
Es ist das größte ¼ Meilenspektakel (Dragsterrennen) außerhalb den USA; 60.000-70.000 Zuschauer strömen jedes Jahr dorthin, wenn die Luft brennt und das Motodrom zittert. Übrigens- es gibt noch Karten……macht Euch einen Knoten ins Taschentuch- www.nitrolympx.de Action also von Freitag, den 08.08.2014- Sonntag, den 10.08.2014 auf dem Hockenheimring!!!

Vielleicht sehen wir uns dort. Mr. Hayabusa würde sich sehr freuen.
Euer Elmar Geulen/Mr. Hayabusa

Links zu den Bildern von...Mr. Hayabusa

Berg-Europameisterschafts-Lauf Landshaag-St. Martin / Österreich vom 13. April

PRO SUPERBIKE - The Revival vom 16. -18. Mai 2014

57. Bremerhavener Fischereihafen Rennen vom 8. - 9. Juni 2014

Offizielles Suzuki-Club-Treffen zu 15 Jahre Hayabusa in Suhl


Links zu den PENTHOUSE Tests von...Mr. Hayabusa

Mr. Hayabusa / Elmar Geulen testet für PENTHOUSE – regelmäßig!

PENTHOUSE - Dezember 2013 / Januar 2014

PENTHOUSE - Februar 2014

PENTHOUSE - März 2014

PENTHOUSE - April 2014

PENTHOUSE - Mai 2014

PENTHOUSE - Juni 2014

PENTHOUSE - Juli/August 2014


Euer Elmar Geulen / Mr. Hayabusa  

 




Mr. Hayabusa ist bei der IDM (27. - 29. Juni 2014)

Mr. Hayabusa wird ab Freitag, den 27.06.2014 bis Sonntag, den 29.06.2014 mit seinen 2 Weltrekordmaschinen & seinen 2 LKM-Hayabusa 1460 im Fahrerlager des Nürburgrings - neben dem Dekra-Gebäude vor Ort sein und freut sich, wenn möglichst seiner Fans ihn besuchen.
Den weißen Neoplan Skyliner Nightliner mit Tandemanhänger - 19m lang - alles in weiß – kann man nicht übersehen…..smile.
LG Elmar -Mr. Hayabusa- Geulen

PS: in übrigen könnt Ihr dort Motorradrennsport vom Feinsten erleben - live !!!!!

Mr. Hayabusa beim BERG EUROPASCHAFTS LAUF in Landshaag-St. Martin am 12. - 13. April 2014



Mr. Hayabusa ist auf der MOTORRÄDER Dortmund (06. - 09. März 2014)

An diesem Donnerstag und Sonntag ist Mr. Hayabusa persönlich mit einer seiner Hayabusas bei SUZUKI CLUB WORLD
(Halle 6, Stand 648) auf der "MOTORRÄDER Dortmund" in der Westfalenhalle.
Vielleicht habt Ihr ja Lust und wir sehen uns. Würde mich sehr freuen.
LG Elmar -Mr. Hayabusa- Geulen
Mr. Hayabusa beim BERG EUROPASCHAFTS LAUF in Landshaag-St. Martin am 12. - 13. April 2014



Knoten ins Taschentuch...

Mr. Hayabusa Elmar Geulen ist mit zwei Suzuki-Weltrekordbikes in Landshaag- St. Martin vor Ort und steht dort für ein Meet and Greet bereit.
Mr. Hayabusa beim BERG EUROPASCHAFTS LAUF in Landshaag-St. Martin am 12. - 13. April 2014



Mr. Hayabusa-Newsletter August 2013

Liebe Partner, Freunde und Fans von Mr. Hayabusa!

Es ist wieder einmal an der Zeit, einen aktuellen Newsletter zu versenden…..

Die Public Race Days (03.+ 04.08.2013) am Hockenheimring sind genauso wie die NITROLYMPX 2013 (09.-11.08.2013) als größtes Dragsterevent außerhalb der USA mit neuen Topzahlen bei den Zuschauern über die „Hockenheimringbühne“ gegangen.
Mr. Hayabusa war ebenfalls dort vor Ort aktiv und setzte auch seine 400 PS starke MAB- Weltrekordmaschine ein. Jedoch musste ich einsehen, dass zurzeit mit Stummellenkern keine ausreichende visuelle Sicht bei mir möglich war.
Der Kopf ist nach wie vor mittels einer Y- Metallplatte und 9 Schrauben in der Halswirbelsäule fixiert, sodaß keine seitliche Drehung des ersten Wirbels (der ATLASWIRBEL) möglich ist.
Das hat zur echt negativen Folge, dass ich den Kurvenausgang optisch nicht mit meinen Augen anvisieren kann…..bis die Fixierung aus Metall entfernt wird.

Entscheidungsträger bei dieser medizinischen Frage ist natürlich mein Operateur aus der Wirbelsäulen-Klinik in Emmerich Dr. Martin Theis, mit dem ich in engen Kontakt stehe.
Im September 2013 werde ich mich zu erneuten finalen Ist- Stand- Untersuchungen in die Willi- Broard- Klinik begeben und nach neuen MRT & CT- Untersuchungen  wird Dr. Martin Theis entscheiden, ob die Metallfixierung entfernt werden kann…..

Somit quälte ich also bei den NITROLYMX primär meine „Naked Bike-Weltrekordmaschine“: die LKM-SUZUKI –B-King mit einem neu montierten MAGURA-Superbike- Lenker.
Klar war aber gleichzeitig auch, dass ich bei den Nitros mit einem unverkleideten Bike dort keine große sportliche Rolle spielen würde;
aber es ging einfach an diesem Hockenheim-WE darum, wieder einmal auf einem Zweirad den Weg „Back to the Roots“  einzuschlagen.

Link zum NITROLYMPX/ Hockenheim-Album mit Mr. Hayabusa :
https://www.facebook.com/media/set/?set=a.414871121956740.1073741833.262974997146354&type=1&l=3ef51533e5

Link zum RTL-West Bericht- Drehort Nürburgring –DUNN -Renntraining 21.07.2013  :
https://www.facebook.com/photo.php?v=406115649498954&l=5392754410794623316

Link zum Sat1-NRW Bericht, Teil 1- Drehort Zolder- Dunn-Renntraining 01.08.2013:
https://www.facebook.com/photo.php?v=415726281871224&l=8345806750857560926

Link zum Sat1-NRW Bericht, Teil 2- Drehort Zolder- Dunn-Renntraining 01.08.2013:
https://www.facebook.com/photo.php?v=416229218487597&l=2092568093434878163

 

Das kommende Wochenende von Freitag, dem 30.08.2013 bis Sonntag, dem 01.09.2013 wird Mr. Hayabusa wieder auf dem Nürburgring für seine Freunde & Fans anlässlich des Superbike-WM Laufes der FIM präsent sein.
Im Schulterschluss mit SUZUKI INTERNATIONAL EUROPE werde ich sowohl im GP-Fahrerlager als auch auf dem Boulevard Autogramme geben und im Boulevard des Nürburgringes meine 400 PS starke MAB-LKM-TURBO -Hayabusa -Weltrekordmaschine den interessierten Fachpublikum präsentieren.
Ich stehe gerne für Autogramme und Photos bereit- ich freue mich beispielsweise auf meine SUZUKI-Freunde von FACEBOOK. Nutz die Gelegenheit Mr. Hayabusa einmal persönlich kennen zu lernen.
Dieses WE bin ich nach meinem Horrorcrash Ende Mai 2013 also ausschließlich für meine Freunde und Fans am Ring da, beantworte gerne die eine oder andere Fachfrage und ….gebe Einblick in meine weiteren geplanten, sportlichen Aktivitäten in für 2014.
Ein neuer Speed-Weltrekord für 2014 ist avisiert……..und in der Finalisierung…das verspreche ich…….

Euer Elmar Geulen / Mr. Hayabusa  

 

Juli 2013

Bremerhaven 2013
Mr. Hayabusa 3x Genickbruch
- doch neue Weltrekorde weiterhin geplant

Die Zahl 13 ist auch für einen Racer kein gutes Omen - ich habe beispielsweise nie das Tagesdatum nur mit 13 als Jahreszahl geschrieben, sondern immer als komplettes Datum – beispielsweise 01.05.2013.

Hatte ich da etwa schon eine Vorahnung, was auf Mr. Hayabusa im Jahre 2013 zukommt?

Gehen wir aber chronologisch vor:

Der harte Winter 2013 hat uns Motorradpiloten schon eine Menge Geduld abgefordert - in Deutschland war an ein erstes Renntraining bis zum 14. April 2013 nicht zu denken und ich nutzte sofort diese Gelegenheit, um den Winterrost aus den Knochen zu schütteln.
Der Rennveranstalter DUNN Racing ist ja sogar offizieller Mr. Hayabusa-Partner und nach Möglichkeit ist Mr. Hayabusa immer bei deren Renntranings präsent: Top-Rennstrecken, Sicherheit, Service und eine tolle Atmosphäre sind die Bausteine ihrer fast immer ausgebuchten Veranstaltungen. Es folgten noch weitere Nürburgring-Trainings am 02.05.2013 & 09.05.2013 - die waren auch von Nöten, da ich von Bridgestone einen neuen profillosen Reifen (=Slick) zum Testen erhielt. Selten war ich von einem Reifen so begeistert - dieser Bridgestone Battlax V01 Slick passt perfekt zu meinen Hayabusas mit den Öhlins-Dämpferelementen. So entschied ich mich, diesen neuen Reifentyp bei dem anstehenden Straßenrennen zu Pfingsten 2013 in Bremerhaven direkt einzusetzen.
Vor Bremerhaven war jedoch noch eine freudige Pflichtveranstaltung für Mr. Hayabusa & Suzuki International Europe zu bewältigen - das größte Motorradtreffen Norddeutschlands stand am 27/28.04.2013 im Heidepark Soltau auf dem Programm - es wurde ein voller Erfolg für die Veranstalter von Hit Radio „antenne“, da diesmal auch das Wetter mitspielte...
Bei den Vorbereitungen für die Saison 2013 musste auch die Mr. Hayabusa Logistik wieder auf den neuesten Stand der Dinge gebracht werden. So wurde ein neuer Doppelachsanhänger angeschafft (nun kann ich bis zu 4 Hayabusas transportieren) und sowohl der Neoplan Skyliner Nightliner als auch der Anhänger mit neuen Mr. Hayabusa–Partnern gebrandet.
Direkt in Auge sticht jetzt ein neuer Schriftzug beidseitig über den kompletten Neoplan: „Heukerott Classic City“.
Gerhard Heukerott - ein verschrobener 72-jähriger self made Millionär & ehemaliger Deutscher Meister im Motorradrennsport will sich seit 18 Jahren in Rüdesheim seinen Lebenstraum erfüllen und eine permanente Ausstellung rund um den Oldtimer in Rüdesheim/Rhein installieren; ich wünsche ihm von Herzen bei seiner weiteren Projektierung alles erdenklich Gute...

Das 56. Bremerhavener Fischereihafen-Rennen 2013 sollte nach 4 Jahren Teilnahme mit Rückenproblemen und Wirbelsäulen-OP nun wieder sportliche Aspekte wie einen Sieg hervorbringen; dementsprechend fuhr ich schon Mittwochs vor Pfingsten nach Bremerhaven um dort in Ruhe meine Logistik für das Pfingstwochenende zu installieren, Freunde in Bremerhaven zu besuchen und dem Veranstalter Hinrich Hinck bei den regionalen Medien & Fernsehaktivitäten als Medium Mr. Hayabusa zu unterstützen...
Im Nu war nun das Pfingstwochenende da - für den Pfingstsonntag standen wie die Trainingsläufe an, die dann letztlich die Startaufstellung ergaben und Pfingstmontag sollten für meine Topklasse - der Fishtown Open - jeweils zwei einzelne Rennläufe die Zuschauer beglücken...
Ehrlich gesagt, war ich seit Monaten schon so auf dieses Rennen fokussiert, ich wollte - körperlich wieder in echter Topform - meinem Bremerhavener Publikum wieder eine tolle Performance abliefern - meine beiden Freunde und gelernte Mechaniker Daniel & Lars kamen dann samstags nach Bremerhaven und checkten noch einmal alle racerelevanten Features an meinen 4 Hayabusas - ich präsentierte dort auch dem interessieren Publikum (= 30.000 Gäste - ein wahres Volksfest im Norden) meine beiden Weltrekordbikes... unglaublich - wie dankbar die Norddeutschen sind.
Pfingstsonntag - “Let´s geht ready to rumble” - endlich, ja endlich geht es los - die Fahrerlager-Stimme ruft die Klasse 1 - die Fishtown Open - zum ersten Training auf… ich habe mich mit meiner LKM Hayabusa am Vorstart so positioniert, dass ich als einer der ersten auf die Strecke kann und gebe direkt meiner LKM-Hayabusa die Sporen: in den Trainings werden aus 40 Fahrern die schnellsten 28 zum Rennen zugelassen - das heißt, dass allen Trainings 40 Piloten die Rennstrecke bevölkern – und jeder weiß aus der Formel 1, dass man eine freie Runde braucht, um seine eigene Top-Zeit in den Asphalt zu brennen.
Dieser Straßenkurs mitten durch den Fischereihafen in Bremerhaven ist wirklich anspruchsvoll, hier gibt es im Prinzip überhaupt keinen Sturzraum - die Streckenführung wird lediglich durch hunderte gepresster Strohballen gesichert, diese sind aber nicht von normaler Größe – nein - die würden ja bei einem Crash von den Motorrädern beiseite geschoben - die Brambillos sind jeweils cirka 180 kg schwer und über 2m lang. Diese Strohballen sind bei einem Unfall oder Sturz fast wie Beton - auf jeden Fall kann ein Motorrad, welches in die Strohballen fliegt, meist nicht mehr weitergefahren werden.
Laut, roh, echt – Das war der diesjährige Werbeslogan des Veranstalters.
Hier in Bremerhaven 2013 wird heuer schon das 56. Fischereihafen- Rennen veranstaltet; es ist ein absoluter Rennklassiker; dementsprechend ist auch der Zuschauerzulauf – im Prinzip kommen jedes Jahr Pfingstsonntag und Montag so um die 30.000 Zuchauer zu diesem „Klein- Monaco“ des Nordens.
Ich war hier schon vor 30 Jahren am Start:
1983 gewann ich dort mein erstes Straßenrennen mit: natürlich mit einer SUZUKI, einer 500er Suzuki – aber als 4 Zylinder- ZWEITAKTER - eine Höllenmaschine, mit der unser „Jointy“ Reinhold Roth Deutscher Meister schon geworden war. Nun nach genau 30 Jahren war ich wieder hier in meinem Revier und wollte wieder an meinen letzten Sieg von 2008 anknüpfen- wie gesagt - nach vier Jahren Rennstarts immer mit erheblichen Rückenproblemen in Bremerhaven war ich nun in einer perfekten körperlichen Verfassung: 4x / Woche habe ich jeweils 1,5 Stunden Fitnesstraining und direkt danach noch eine volle Zeitstunde Cardiotraining absolviert - echte 100kg austrainiert

Let’s do it.

Die Motoren werden laut und die Topklasse dieser Veranstaltung - die Fishtown Open sind gestartet.
Der Streckensprecher nutzt die Gelegenheit und lässt Mr. Hayabusa jede Runde den Zuschauern näher kommen. Genau 1460 ccm hat seine von Hennes Löhr (LKM - die deutsche Antwort auf Pop Yoshimura) getunte Suzuki Hayabusa und mobilisiert so echte 225 Pferde. Das sind fast Moto GP Konditionen - aber nur fast, da Geulens Rennmaschine mit 208 kg noch immer ein Trumm von Motorrad darstellt und definitiv die schwerste Maschine des Starterfeldes ist. Da kommt die Spitze mit Mr. Hayabusa im Wheelie auf die Start & Zielgerad e- neben ihm ein zorniger Kawasaki-Pilot, der auch nicht davor zurückschreckt, die Rechts/Linkskombination nach Start & Ziel im Doppelflug mit Mr. Hayabusa zu bewältigen. Danach kommt eine recht lange Gerade, hier werden die Gänge nur so durchgeschaltet. Es folgt eine 90 Grad Linkskurve.
Ich lasse das Gas stehen und will links an meine Kontrahenten noch vorbe i- es wird eng, noch enger und ich gehe in die Eisen, doch nun passiert etwas, das niemals hätte passieren dürfen. Ich mache das Gas zu und will den Bremsgriff mit der rechten Hand ziehen, komme mit den Fingerspitzen auf den Bremshebel und nicht vor den Bremshebel, rutsche ab und muss erneut nach dem Bremshebel packen - dies alles passiert in Bruchteilen von Sekunden, die mir wie eine Slowmotion bis heute voll in Erinnerung ist.
In meiner Hektik überbremse ich das Vorderrad, es klappt ein und ich stürze über den Lenker mit dem Sturzhelm zuerst auf den Asphalt.
In real nur Bruchteile von Sekunden, aber diese haben sich so tief in mein Unterbewusstsein gemeißelt, dass werde ich mein Leben lang nicht vergessen.
Ich schlage also mit dem Kopf beziehungsweise dem Sturzhelm als erstes auf, die Wirbelsäule wird im Genick so stark gestaucht, dass mein erster Wirbel - der „Atlas“ - durch den Aufprall im drei Stücke zerplatzt.

Der Atlas ist der oberste Wirbel von der Halswirbelsäule.
Er erhielt seinen Namen von dem griechischen Gott Atlas, der auf seinen Schultern die Erde trug. Auch der Atlas in der Wirbelsäule ist ein Lastenträger. Seine Aufgabe ist es unseren 5 bis 8 kg schweren Kopf zu tragen. Der Axis ist sein Gegenspieler. Er wird auch Dreher genannt. Er ist der zweite Wirbel von der Halswirbelsäule.

Der Atlas und der Axis nehmen durch ihre besondere Form bei der Wirbelsäule eine Sonderstellung ein. Sie umschließen den auslaufenden Hirnstamm, in dem viele wichtige lebenswichtige Funktionen liegen. Beide Wirbel sind nicht durch eine Bandscheibe verbunden. Dadurch kann man den Kopf in alle Richtungen drehen, heben und senken. Verletzungen an dieser Stelle können deshalb schlimme Folgen haben. Bereits eine leichte Verschiebung, ausgelöst durch physische und seelische Ursachen können Druck auf die durch den Atlas verlaufenden Nervenbahnen ausüben. Kopfschmerzen, Migräne, Schlaflosigkeit, Zahn-, Augen-, Ohrenbeschwerden (wie Ohrensausen, Schwindel) oder auch hoher Blutdruck können unter anderem die Folge sein.
Bei mir war nun der „worst case“ eingetreten: sowohl der Atlas als auch der Axis waren durch den abrupten Aufprall in drei Teile geplatzt beziehungsweise lose. Ich spürte einen gleißenden Schmerz, der wie ein Feuer durch meinen Körper fuhr, versuchte dann aufzustehen, kam auf die Beine – halb besinnungslos sackte ich wieder zusammen… ich wusste in diesem Moment schon, dass irgend etwas Schlimmes passiert war - der Nacken tat so weh, dass mir vor Schmerz fast der Kopf platzte.
Der Sturz passierte übrigens fast direkt vor den Füßen des Rennarztes und des Rettungsdienstes. In meiner über 35 Jahren andauernden Rennfahrerkarriere ist es ein eiserner Grundsatz - solange kein Knochen rausschaut, wird vor dem Rennarzt getan, als ob nichts passiert wäre. Es könnte ja sein, dass die Schmerzen nachlassen und ich nur durch die „Sorgfaltspflicht“ des Rennarztes ein Startverbot erhalten hätte.
Das wollte ich unter allen Umständen vermeiden.
In 2008 habe ich mit einem abgerissenen Bizepsmuskel doch noch die Fishtown Open gewinnen können, obwohl ich als Schmiermaxe bei Marco Rigattieri aus seinem Gespann geschleudert wurde, weil dieser eine Kurve zu eng anvisiert hatte und mich gegen eine 180 kg Strohballen stieß: der Oberarm war blau und schwarz und schwoll so stark an, dass ich die Lederkombi gar nicht mehr auszog, weil ich Angst hatte, für das Solorennen nicht mehr in sie reinzukommen...

Das Training wurde nun sofort abgebrochen, auf meinen Wunsch hin wurde ich vom Steckensicherungsfahrzeug zu meinem Bus gefahren und von da an war der Elmar verschwunden - von den Zuschauern nicht mehr zu sehen.
Ich lag also nun mitten im „Fahrerlager“ in meinem 24 Tonnen- Motorhome, kam mit dem fast 19 Meter langen Gespann aus Neoplan und Doppelachsanhänger selbst theoretisch natürlich nicht mehr aus dem Fahrerlager, da um mich herum natürlich auch andere Rennfahrerkollegen ihre Logistik aufgebaut hatten.
Der Rennarzt kam abends noch vorbei und gab mir eine schmerzstillende Spritze - ich wiederum betonte vor ihm, ich hätte nur Prellungen, spielte meine wahnsinnigen Schmerzen herunter, denn ich war und bin der einzige in unserem Team, der einen LKW-Führerschein besitzt und konnte mir nicht vorstellen, den Bus mit Trailer und vier Rennmaschinen im „Fahrerlager“ Tage und Wochen stehen zu lassen, während ich im Krankenhaus in Bremerhaven stationär läge. Ein weiterer Gedanken schoss mir durch den Kopf - mein Wirbelsäulenspezialist aus Emmerich/Niederrhein - Dr. Martin Theis - er war & ist der Arzt meines Vertrauens seit er vor knapp zwei Jahren den 5. & 6. Halswirbel durch ein Platte mit 6 Schrauben so fixiert hat, dass ich wieder schmerzfrei auf meine Bikes steigen konnte.
Wenn ich wirklich operative Hilfe benötigen würde, dachte ich, hätte ich nur Vertrauen in meinen Wirbelsäulenspezialisten Dr. Martin Theis im Willibrord-Spital Emmerich am Niederrhein.
Doch zuerst musste ich mein Logistikproblem lösen - als echter Racer lässt man seine Rennmaschinen nebst Bus & Trailer nicht unbeaufsichtigt im Fischereihafen stehen. Somit entschloss ich mich nach der Abreise meiner beiden Mechaniker - sie mussten ja Dienstags morgen wieder an Ihrem Arbeitsplatz aktiv sein, das 19 Meter-Gespann selbst wieder nach Euskirchen/NRW zurück zu fahren. 450 km mit horrenden Schmerzen im Nacken waren eine harte Nummer; ich selbst hängte dann noch meinen Doppelachsanhänger ab, setzte meinen Neoplan noch rückwärts neben mein Haus und fuhr dann mit meinem PKW zu einem Orthopäden nach Euskirchen - zur medizinischen Untersuchung.
Nach Röntgen, MRT & CRT kam die Wahrheit ans Licht... ich hatte einen dreifachen Genickbruch…ich sollte sofort ins nächste Krankenhaus – eine OP war unweigerlich indiziert.
Ich aber wollte nur von Dr. Martin Theis operiert werden; doch der war zu diesem Zeitpunkt in Urlaub. Jedoch hatte ich seine Handynummer und er schlug mir an Telefon vor, die Untersuchungs-CDs per Eilpost zu ihm zu senden. Einen Tag später, also mittwochs kam sein Rückruf mit der Diagnose: es muss operiert werden - ich sollte mich zuhause ruhigstellen und dann kommenden Sonntag nach Emmerich ins Hospital fahren lassen. Meine OP wäre seine erste Arbeitshandlung am Montagmorgen.

Freitags - 4 Tage nach der OP war ich abends schon wieder zuhause.

Jetzt folgten die härtesten Tage meines Lebens - nach so einen Eingriff hatte ich permanent starke Schmerzen im Halswirbelbereich, ich konnte im Prinzip weder richtig liegen noch sitzen.

„Aber wer mit kegelt, muss auch mit aufsetzen“ - ich beschwere mich nicht.

Ich habe seit 1978 ununterbrochen Motorradrennen bestritten; sei es Moto-Cross, Supermoto oder Staßenrennen und Rundstreckenrennen auf permanenten Rennlocations; das sind weit über 30 Jahre in meinem geliebten Motorradsport. Seit dem ich denken kann, war ich immer auf Motorräder fixiert. Eine Münch Mammut war in den Siebzigern ein „Traum auf zwei Rädern“. Führerschein mit 18 ? Klar, aber nur den Motorradführerschein...
Ich habe durch meine Motorradleidenschaft viele Länder gesehen, interessante Menschen kennen gelernt und habe tolle Weltkämpfe erlebt und würde se wieder so machen.

Was hat sich nun ca. 6 Wochen nach meinem Unfall beim Straßenrennen in Bremerhaven verändert?

Ich habe nun eine Metallplatte mit drei Schrauben im Hinterkopf und im ersten und zweite Halswirbel weitere sechs Schrauben, die nun die Wirbelsäule mittels der Metallplatte fixieren.
Leider sind dadurch enorme Bewegungseinschränkungen die Folge; beim Anfahren mit dem Auto der Blick über die Schulter ist jetzt Vergangenheit, da ich den Kopf durch die Fixation nur noch ca. 1,5cm nach rechts oder links drehen kann.
Ein negativer Aspekt entstand durch diese OP - da ich schon vor 2 Jahren drei Wirbel mittels 4 Schrauben und einer Metallpatte vorn versteift bekommen habe - natürlich durch die Hände von Dr. Martin Theis - habe ich aktuell noch etwas Probleme mit Schlucken beim Essen, die Speiseröhre hat weniger Platz...
In diesen 6 Wochen habe ich knapp 20 kg Muskelmasse verloren - momentan bin ich wieder bei 85kg – aber es fehlen noch 15 kg bis zu meinem Kampfgewicht.

Ich möchte mich an dieser Stelle bei meine langjährigen Mr. Hayabusa–Partnern für deren echte Anteilnahme und Unterstützung aufrichtig bedanken. In der heutigen Zeit ist es schon existenziell wichtig, solch loyale Werbepartner im Boot zu haben.
Mein „Hauptsponsor“ hat sich auch rührend um mich gekümmert und angerufen - jedoch „vergaß“ er die zweite Hälfte seiner Sponsorsumme nach dem Horrorcrash zu überweisen... obwohl dieser besten weiß, dass im Rennsport Rennfahrer verunglücken können... da er selbst schon Deutscher Meister im Motorradrennsport war. Doch die Jurisprudenz wird ihn schon wieder auf den richtigen Weg der Tugend bringen...

Ich persönlich muss im Moment ein neues Wort lernen: Geduld.
Ich kann momentan nicht in Tagen rechnen - mehr in Monaten.
Ich muss nun erst einmal demütig mein „Säckl“ tragen.
Fakt ist aber, dass ich weiter meinen nächsten Speed-Weltrekord mit einem Motorrad (natürlich SUZUKI HAYABUSA) fahren möchte.
Seit Februar 2013 bauen wir hierfür eine neue Hayabusa auf – wenn sie dieses Jahr vielleicht noch nicht eingesetzt wird - so wird der Wanderfalke (=Hayabsa) eben in 2014 seiner Bestimmung zugeführt:
einem neuen Geschwindigkeitsweltrekord für straßenzugelassene Motorräder ...dann eben mit 3fachem Genickbruch...

Elmar Geulen / Mr. Hayabusa

PS: ich möchte mich an dieser Stelle für die unglaublich viele Genesungswünsche – speziell in den sozialen Medien bedanken.
Sie haben mir sehr geholfen, diesen meinen doch aktuell noch steinigen Weg zu meistern!

PPS: meine Dankbarkeit gegenüber „einem der drei besten Wirbelsäulenspezialisten Deutschland“ habe ich unauslöschbar auf meinem Hinterkopf platziert- lebenslang und unauslöschbar.

Thankx Dr. Martin Theis

Thanks Dr. Martin Theis



Juni 2013

Mr. Hayabusa is back!

Mr. Hayabusa nach schwerer Trainingsunfall beim 56. Bremerhavener Fischereihafen-Rennen mit dreifachem Genickbruch in Wirbelsäulenspezialklinik St. Willibrord Spital Emmerich-Rees erfolgreich operiert & auf dem Wege der Besserung.

Dr. Martin Theis operierte Mr. Hayabusa erfolgreich – nun stabilisieren und fixieren insgesamt 15 Schrauben & zwei Platten Elmar Geulens Halswirbelsäule.




Termine Mr. Hayabusa 2013

September 2013

Samstag, 07.09.13
bis
Sonntag, 08.09.13
DMV Rundstrecken Championship
Klasse Superbike/Open
Hockenheimring / Germany
Sonntag 15.09.13 Nürburgring GP-Strecke
Abendtraining
Samstag, 21.09.13
bis
Sonntag, 22.09.13
51. Frohburger
Dreieck-Rennen
Montag, 30.09.13
bis
Donnerstag, 03.10.13
Rijeka / Kroatien

Oktober 2013

Freitag, 19.10.13
bis
Sonntag, 20.10.13
Austrian Custombike Show 2013 - Dornbirn/Bodensee
Mr. Hayabusa bei der Austrian Custom Bike Show mit seinen Weltrekordbikes verbindlich gebucht!!!
Ja, es stimmt, Mr. Hayabusa ist live (= nach 3fachem Genickbruch zu Pfingsten) auf der Austrian Custombike Show für seine Fans aus Deutschland/ Österreich und der Schweiz im Dreiländereck auf der Messe Dornbirn präsent.
Er stellt dort seine Weltrekordmaschinen aus und steht mit Rat & Tat seinen Fans zur Verfügung- sei es ein gemeinsames Photo oder ein Autogramm, beantwortet gerne alle anstehenden Fragen der Besucher…



Mr. Hayabusa Newsletter Ostern 2013

Mr. Hayabusa wünscht frohe Ostern

Der März ist fast zu Ende - Ostern steht direkt vor der Tür- nur das Wetter hat dies noch nicht gerafft…

Das aktuelle Mr. Hayabusa –Ostergeschenk:
es wird eine zweite Turbo-Hayabua für Mr. Hayabusa aufgebaut - nun mit 500 PS – für neuen Speedweltrekord für straßenzugelassene Motorräder in 2013.
Offizieller Partner ist hierbei mein langjähriger Supporter Michael Klein mit seiner Firma MAB-Power.
Nach Möglichkeit soll sogar noch ein zweiter Weltrekord in 2013 purzeln- der Speedweltrekord für „nakes bikes“ – also Motorräder ohne Verkleidung!!

Jetzt werden noch die letzten Partner bei Mr. Hayabusa fixiert und dann geht es für dieses Jahr wieder los…
Mr. Hayabusa hat sich für 2013 viel vorgenommen und hat noch folgende Partneroption – auch als Upgrade für bestehende Partnerschaften - vakant:

Mr. Hayabusa sucht seinen neuen Nr.1-Werbepartner – welches Unternehmen will Mr. Hayabusa`s beste Werbefläche in 2013 nutzen?

- Neoplanbranding / Front
- Leatherbranding / Front
- 6x Bike-Branding / best place
- Teamkleidung & Autogrammkarte / Website - also das komplette Programm!

Nur ein Unternehmen kann als Nr.1-Partner hier statt Hanhart-Logo werben…

Elmar Geulen / Mr. Hayabusa - sein Bekanntheitsgrad ist enorm – 9 von zehn deutschen Motorradfahrern kennen ihn, ist Inhaber von 15 Weltrekorden und arbeitet als Motorrad-Tester für TV- und Printmedien.
Zu seiner Person in Wikipedia: http://de.wikipedia.org/wiki/Elmar_Geulen
Aktuelle TV- Filme von den letzten Weltrekorden können sie sich gerne unter http://mr-hayabusa.de/mr_hayabusa_presse_und_tv_videos.php ansehen...

All the best wünscht Euch
Elmar Geulen / Mr. Hayabusa

PS: Mr. Hayabusa boomt bei Facebook -
aktuell über 3.000 Freunde & über 500x wurde Mr. Hayabusa geliked - das alles innerhalb eines guten halben Jahres!!!!

http://www.facebook.com/Mr.Hayabusa.Elmar.Geulen

Mr. Hayabusa Newsletter 10/2012
Mr. Hayabusa - Ihr Markenbotschafter auf der Welt größten Motorradmesse -
der INTERMOT 2012 in Cologne

Die INTERMOT 2012 im Emotions- & Faktencheck

Insgesamt beteiligten sich neben Mr. Hayabusa noch genau 1.021 Unternehmen aus 37 Ländern, davon 65 Prozent aus dem Ausland.
Die Anbieter präsentierten insgesamt über 1.437 Marken.
Darunter befanden sich 243 Anbieter sowie 139 zusätzlich vertretene Firmen aus Deutschland sowie 613 Aussteller und 27 zusätzlich vertretene Unternehmen aus dem Ausland.
Schätzungen für den letzten Messetag einbezogen, kamen über 203.000 Besucher aus 117 Ländern zur INTERMOT 2012  sowie über 13.000 Motorradfans zu den Bike-Events (u.a. die „Night of the Jumps“) nach Köln.
Der Anteil der Fachbesucher lag bei 27 Prozent.
Die Messe belegte eine Bruttoausstellungsfläche von rd. 110.000 m², zusätzlich wurden rd. 75.000 m² Freigelände für die Durchführung des Rahmenprogramms genutzt.
100 Quadratmeter Präsentationsfläche stellte der Veranstalter Kölnmesse dem 15-fachen WORLD CHAMPION Elmar Geulen / Mr. Hayabusa zur Verfügung, damit seine fünf Rekordmotorräder auch perfekt in Szene gestellt werden konnten.
Der Mr. Hayabusa - Messekopfstand (von 4 Seiten einsehbar) war fast immer im Blickpunkt der Zuschauer; natürlich trug PENTHOUSE (Deutschland/ Österreich & Schweiz) mit den attraktiven Models (u.a. Penthouse Coverblatt-Lady Anastasiya)  zu Staus bei den Besucherströmen nachhaltig bei … aber auch die fünf Mr. Hayabusa -SUZUKI- Rekordmaschinen mit insgesamt 1269 PS beeindruckten die Besucher.
Während der ganzen Messe liefen Mr.Hayabusa- TV-Produktionen auf einem Riesenbildschirm.

Apropos PENTHOUSE:
Hierzu gibt es nun auch eine brandneues, offizielles Statement:

Elmar Geulen wird ab sofort  für das Lifstyle-Magazin PENTHOUSE die Sparte Motorräder & Tests exklusiv betreuen, das bedeutet: er wird für die Penthouse-Leser & Leserinnen (ja - die gibt es, und zwar nicht wenige) ganz besondere Zweiräder testen - ausgewählt und handverlesen durch den Weltrekordler persönlich! Lasst Euch überraschen ...             http://www.penthouse.de/

Mr. Hayabusa stand natürlich in Köln unermüdlich für seine Fans Rede & Antwort und war ein begehrter Photopartner bei den Besuchern & Besucherinnen.
Jeden Messetag war Mr. Hayabusa  ein beliebter und kompetenter Interviewgast in der Showhalle 10.1 auf der Showbühne - eloquent wie immer brachte Elmar Geulen Racefeeling zu den zahlreichen Zuschauern.

Aber auch Technik & Tuning kam bei den Besuchern top an:

  • ABRA-TEX unter Federführung von Rolf Graeber war mit seinem ganzen Team vor Ort und  nutzte die INTERMOT (der Welt größte Motorradmesse) um eine neue revolutionäre Motorradunterwäsche vorzustellen. Sie ist extrem atmungsaktiv, wärmt NICHT, ist hochflexibel und bietet so hohen Tragekomfort. ABRA-TEX besteht aus 100 % Para-Aramid, ist 8x stärker als Stahl und temperaturfest bis 400 Grad Celsius. Waschbar bei 40 Grad………..&……….man kann darüber tragen, was Mann will….www.sgs-armorshop.com

  • Wera- der innovative Werkzeughersteller (natürlich aus Wuppertal) ist schon seit einigen Jahren exklusiver Tool-Partner bei Mr. Hayabusa und nutzte die INTERMOT, um die vielfältigen Wera-Werkzeuge und Produktinformationen in Katalogform an die interessierten Besucher weiterzugeben. http://www.wera.de/

  • HSR-Reifenwärmer wurden am Messestand des World Champions auf  fast allen Mr. Hayabusa Exponaten montiert - nach seinem jüngsten Weltrekord ist Elmar Geulen von diesem deutschen Qualitätsprodukt  so überzeugt, dass er zukünftig nur noch auf HSR Reifenwärmer vertraut. Einen herzlichen Dank an Peter Ubl.  http://www.heisse-socken.de/

  • Auch die Euskirchener Eventsponsoren des Geschwindigkeits-Weltrekordes vom September 2012 wurden in Köln gebührend Szene gesetzt:
    Team T-Shirts und Messestand wurden mit den Werbelogos von VIPTEC (ein kleines, aber regional führendes Unternehmen für Komfort- & Sicherheitstechnik- www.viptec.de) gebrandet; im Bereich der Landschafts- und Gartentechnik steht der Name JOIST für Qualität und Kompetenz: der Original-Ersatzteil-Großhandel blickt auf über 40 Jahre Erfahrung zurück, die konsequent an den Kunden weitergegeben wird.  http://www.joist.de/

  •           An dieser Stelle möchte Elmar seinen Freunden Peter Verecke und Christian Joist
              noch einmal herzlich danken- nicht nur für Ihr Engagement beim Weltrekord,
              sondern auch für Ihre echte Freundschaft.

  • Mr. Hayabusa zeigte sich aber auch ökologisch: für seinen  Partner - die Helmut Niemeyer GmbH - stellte Mr. Hayabusa zwei Elektroroller der Marke "Tante Paula" mit Turboschalter vor und nutzte die Ökoflitzer ganztägig als elektrische Mobilitätshilfe auf der Messe. Den "Egret one" (www.egret.de) - ebenfalls ein Produkt aus dem Portfolio der Firma Niemeyer (im Exklusiv-Vertrieb) – präsentierte Weltrekordler Elmar Geulen mit besonderem Vergnügen.
    Testurteil: Einfach nur sensationell, der "Egret one". Hand drauf!

  • Die Firma BF Akku http://www.bfakku.de/ unter Thorsten Reinhard präsentierte bei Mr. Hayabusa  eine fortschrittliche Lithium-Ionen-Batterietechnologie "Made in Germany" - neuester Stand. Selbstverständlich sind alle Mr. Hayabusa- Exponate mit  dieser neuen Generation der Lithium Ionen Akkus ausgerüstet. Derzeit gibt es auf dem Batteriesektor nichts Besseres.

 Aber auch einige VIPs Gäste waren auf der Mr. Hayabusa Racing World präsent:

Streckensprecher Jochen "The Voice" Luck - die graue Eminenz im Formel1 Motorrad Grand Prix - war mit Freunden zu Besuch bei Mr. Hayabusa. Dieser Mann ist Jahrgang 1925 und eine lebende Legende. RESPEKT!
Guy Martin (ja: DER Guy Martin aus England) besuchte Mr. Hayabusa an seinem Stand und ließ sich die Rekordbikes von Elmar erläutern. Guy hat in England Kultstatus: er ist als Suzuki- Rennfahrer bei den TT-Races und anderen Straßenrennen der begehrteste Interview- u. Autogrammgeber. http://www.guymartinracing.co.uk/

Guido Bierther - Gründer von AIRNERGY, einem Bionic-Untenehmen mit Blue Chip Potential - www.airnergy.de - ließ es sich nicht nehmen, auf der INTERMOT seinen langjährigen Freund und Airnergy-Atmer Elmar zu besuchen. http://www.airnergy.com/

DMSB Motorrad-Chef Michael Steiner www.dmsb.de startete und beendete seinen INTERMOT-Besuch bei Elmar Geulen; die beiden kennen sich seit Jahren bestens (man sieht sie des Öfteren auf Veranstaltungen zusammen sitzen). Beide haben eine hohe Meinung voneinander.
Miss PENTHOUSE – Coverblattlady aus April 2012 - war mehrere Tage am Stand von Mr.Hayabusa  präsent und wurde bestimmt Tausende Male gebeten, sich mit Besuchern auf den Mr. Hayabusa-Exponaten ablichten zu lassen.
Ein voller Erfolg war auch die Promotionaktion von Penthouse PR-Chef Danny Bellens:  ca. 2500 Penthouse-Exemplare wurden dem Promo-Team regelrecht aus den Händen gerissen. Diesen Ansturm auf PENTHOUSE hatte selbst Danny nicht erwartet.
http://www.penthouse.de/

INTERMOT 2012:
Ein ganz großer Wurf - für Aussteller, Besucher und die Kölnmesse.
Auf dieser Weltbühne trifft sich auch weiterhin das "Who is Who" der Branche.




Mr. Hayabusa mit der lebenden Legende Mick Grant!

Hier noch ein "Zeitdokument" von der Bikers´ Classics 2012 in Spa-Francorchamps Anfang Juli.


Mick Grant war u.a. Heron-Suzuki Werksfahrer und ist mit Mr. Hayabusa - Elmar Geulen - die Straßenklassiker "Northwest 200" in Nordirland
und die "Isle of Man TT" gefahren.

Zitat Elmar Geulen: "Ein herausragender WM-Fahrer, ein Gentleman mit Herz und Seele! Ich freue mich diesen wertvollen Menschen im Leben ein Stück begleitet zu haben."




Mr. Hayabusa Newsletter 09/2012: neuer Geschwindigkeitsweltrekord

"Mr. Hayabusa" hat seinen 15. Weltrekord

Mit 330,43 km/h schnellstes Motorrad mit Straßenzulassung

"Da haben wir nochmal Glück gehabt mit dem Wetter" mag zunächst manch einer der Zaungäste gedacht haben, denn am 8. September 2012 liegt die ehemalige Startbahn für Phantom-Jets bereits um 8.00 Uhr morgens in strahlendem Sonnenschein. Es ist die Stunde der Wahrheit für Profi-Rennfahrer Elmar Geulen, denn heute soll der verpatzte Weltrekordversuch vom Vorjahr endgültig in die Vergangenheit geschickt werden. Ort der Handlung: das Testgelände von General Motors/Opel in Pferdsfeld/Rheinland-Pfalz.

Doch einer ist wegen der hochsommerlichen Temperaturen nicht so recht glücklich - der Rekordfahrer selbst. Sein Team war extra so früh wie möglich an die Strecke gekommen, in der Hoffnung, bei möglichst kühler Morgenluft an den Start zu gehen. Die enthält nämlich deutlich mehr Sauerstoff: darüber freut sich der Motor und kann maximale Leistung bereitstellen.
Stattdessen hitzeflimmernder Asphalt wie in einem texanischen Roadmovie.

Alles ist seit etlichen Monaten perfekt vorbereitet, und doch dominiert das Unvorhersehbare zunächst den Beginn des Weltrekordtages: während der Startvorbereitungen bricht eine Halterung am Motorradständer - das fertig präparierte Rekordbike kracht zu Boden. Bange Minuten. Hochpräzise Bauteile könnten beschädigt sein; die Lenkgeometrie und das für den Rekordversuch so wichtige Geradeauslauf-Verhalten sind in Gefahr. Die aerodynamische Verkleidung ist gerissen, das könnte den ohnehin problematischen Luftwiderstand negativ beeinflussen.

Die Team-Mechaniker Daniel Lauenstein und Lars Römer arbeiten fieberhaft, aber gewohnt professionell. Jede Hand weiß was zu tun ist, das Technikerduo ist aus vielen Renneinsätzen krisenfest. Und so gibt es nach kurzer Reparaturzeit Entwarnung - es kann gestartet werden.

Wieder und wieder muss nun Rennfahrer Elmar Geulen das drei Kilometer lange Asphaltband entlang rasen, damit die geeichte Präzisions-Zeitmessanlage kalibriert werden kann. Die Messung darf keinen Zweifel zulassen, mogeln ausgeschlossen: In die Lichtschranke rein, aus der Lichtschranke raus. Unbestechliches Messergebnis.
Technisch verstärkt wird das Zeitmess-Team (B-Sys Zeitmessung) durch die Firma EP:Gayer aus dem nahegelegenen Bad Sobernheim: sie stellt einen großen Anzeige-TV zur Verfügung, damit anwesende Medien-Vertreter die jeweils gemessenen Zeiten schnell und deutlich erkennen können.

Während dieser Einstellfahrten definiert "Mr. Hayabusa" auch seinen Bremspunkt, der etwa 500 Meter vor dem Streckenende liegt. Immerhin soll das 400 PS starke Motorrad nicht nur auf über 300 km/h beschleunigt werden - Fahrer und Bike müssen auch heil wieder zum Stehen kommen ...
Schon die ersten Fahrversuche zeigen: die Piste ist insgesamt etwas knapp. Um nicht über das Ende hinaus in ein abschüssiges Feld zu fliegen muss der Rennprofi herzhaft "in die Eisen gehen".

Trotzdem kommt es zu einem unfreiwilligen Ausritt - das Bike rutscht gefährlich schlingernd in den Acker. Doch offenbar sind Elmar Geulens antrainierte Reflexe aus erfolgreichen Motocross-Jahren (4facher Deutscher Meister) noch abrufbar, und es geht gut aus.
Safety first - Sicherheit ist wichtig. Ein Sturz bei über 300 km/h ist kein Kindergeburtstag. Allerdings kann Sicherheitsbekleidung auf modernstem Niveau viel Schlimmes verhindern. In Sachen äußerer Schutz vertraut "Mr. Hayabusa" auf die einzigartigen Held-Kombis, optimiert von den der Ledergurus von "Skill Skin"
Doch auch der "Sicherheit für Drunter" kommt längst eine hohe Bedeutung zu. Sogenannte Funktionsunterwäsche hilft im Ernstfall dem Rennfahrer, buchstäblich seine Haut zu retten.
In dieser Hinsicht verlässt sich das Team "Mr. Hayabusa" inzwischen auf die Kompetenz von "SGS St. George's Shield" und deren Unterziehkleidungs-Konzept. Das Kleidungsmaterial nennt sich Abra-Tex und verfügt über hervorragende schnitt- und abschürfhemmende Eigenschaften. Abra-Tex ist auch temperaturfest bis 400°C, was einen sehr guten Schutz gegen Brandwunden gewährleistet, wie sie z.B. beim Kontakt mit dem heißen Auspuff oder beim Schliddern über Asphalt entstehen können. Selbst wenn in Falle eines Sturzes die Lederkombi äußerlich unbeschädigt bleibt, können schlimme Hautverletzungen entstehen.  Abra-Tex ist atmungsaktiv und verfügt über einen sogenannten "Docht-Effekt", der die Feuchtigkeit (etwa vom Schwitzen) zuverlässig weg von der Haut nach außen transportiert.

Professioneller Motorsport ist Teamarbeit, keine Einzelleistung. So kommt es nach jedem Lauf zum kurzen, aber intensiven Gedankenaustausch mit den Technikern. Zu deren Verfügung wurde ein regelrechtes Arsenal von Geräten und Hilfsmitteln ins Testcenter transportiert - ein logistischer Balanceakt, der letztlich nur mit Hilfe der Alpha Autovermietung Jörg Friesike (Euskirchen).
Permanent müssen mehrere, scheinbar unvereinbare Probleme parallel bearbeitet werden: Trotz des heißen Asphalts müssen beispielsweise die Reifen beim Start auf ca. 90 Grad geheizt werden, um perfekte Bodenhaftung zu garantieren und ein Reißen der Karkasse sicher auszuschließen. Dies geschieht mit Hightech-Reifenwärmern der Marke HSR, die ebenfalls mit Spezialisten vor Ort war. Gleichzeitig muss der extrem heiße Motor nach jedem Run mittels eines überdimensionalen Gebläses abgekühlt werden. Stress für Techniker und Fahrer gleichermaßen.

Wenn der Rekordjäger zwischendurch kurz den Helm abnimmt zeigt sich Sorge in seinem Gesicht. "Der Ladedruck stimmt nicht, die Motorleistung ist zu schwach" flüstert er; das angereiste Kamerateam vom Nachrichtensender N24 soll von den anfänglichen Technikproblemen nichts mitbekommen. Wieder analysiert das Mechaniker-Team den Fehler und behebt ihn zügig.
Dann geht alles sehr schnell: "Achtung Messanlage! Ich fahre den ersten richtigen Versuch."
Etliche Augenpaare der Team-Mitglieder und Reporter krallen sich am Monitor fest. Jetzt die Anzeige - 324 km/h. Weltrekord.
Allen fällt ein Stein vom Herzen, aber Elmar Geulen bleibt in Helm und Kombi. "Da muss noch mehr gehen. Wir machen weiter."

Mittlerweile steht die Sonne im Zenit, und alle Anwesenden suchen den spärlichen Schatten der Teamzelte wie Hunde auf einem afrikanischen Basar. Die Hitze ist erbarmungslos. Keiner kann sich vorstellen, wie sich das unter Elmar Geulens Helm, der schweren Rennkombi und der darunter liegenden Sicherheits-Wäsche anfühlt.
Atmen wird zum Kraftakt, doch dem 55jährigen Weltrekordler geht die Luft nicht aus. "Ich habe immer meinen persönlichen Luftkurort dabei", schmunzelt er. Geheimnisvolle Andeutung, die sich schnell aufklärt: in der mentalen Vorbereitungsphase für den nächsten, alles entscheidenden Versuch sieht man ihn entspannt neben einem zunächst medizinisch anmutenden Gerät sitzen, aus dem ein kleiner Schlauch zur Nase des Rennfahrers führt. Die Aufschrift "Airnergy" macht neugierig, und Physio-Betreuer Guido Bierther - selbst aktiver Rennfahrer - klärt auf: "Es handelt sich um ein technologisches System zur energetischen Optimierung des Atemluft-Sauerstoffs, die sogenannte Spirovital-Methode. In dem Gerät wandeln von uns entwickelte Katalysatoren den Sauerstoff von seiner ursprünglichen (energieärmeren) Triplettform in energiereichen Singulett-Sauerstoff um. Diese Sauerstoff-Form kennt unser Körper, denn er produziert ihn auf zellulärer Ebene auch selbst. Dabei wird nicht etwa der Sauerstoffanteil (ca. 21%) in der Atemluft erhöht, sondern stattdessen qualitativ verbessert. Das führt u.a. zur Verbesserung der Ausdauerleistung bei Leistungssportlern."
Das System kann erfolgreich auf millionenfache Anwendung in 70 Ländern verweisen und ist im professionellen Motorsport im allerpositivsten Sinne als Mittel zur gesunden und legalen Leistungsoptimierung bekannt. Zu den überzeugten Anwendern gehört Formel 1-Pilot Jenson Button ebenso wie das AMG Mercedes DTM-Team.
Frage an den 15fachen Weltrekordler Elmar Geulen: Hilft es?
Die Antwort: "Airnergy ist seit vielen Jahren fester Bestandteil meines intensiven Fitnessprogramms. Es hilft mir nachweislich, mein nötiges physisches Level zu erreichen und aufrecht zu erhalten, meine Konzentration zu verbessern und meine Regeneration zu optimieren. Und es ist gesund. Mich kann man nur mit Leistung und Tatsachen überzeugen. Airnergy ist das gelungen."

Die Hoffnung auf nachmittägliche Abkühlung wird von der Prognose des Wetterdienstes zerstreut, Geulen steigt trotzdem hochmotiviert auf seine Suzuki.
Doch die äußeren Umstände zehren auch an der Technik. Diesmal die Reifen: der brennend heiße Anti-Skid-Belag - auf Flugpisten ein Garant für effektive Bremswirkung auch bei Eisglätte - bietet zwar reibeisenartigen  Grip, frisst deshalb aber die Reifen besonders gierig, zumal die Strecke relativ staubig war, was zu extrem hohem Wheelspin (Durchdrehen des Hinterrades) führte. Probleme, bei deren Lösung einmal mehr das Knowhow der anwesenden Bridgestone-Spezialisten Clarissa Walther und Klaus Kirchner gefragt war.
Reifenwechsel, und ab! Wie eine Raubkatze faucht die Suzuki Hayabusa vom Start weg, das Vorderrad will sich in jedem Gang vom Boden heben. Atemberaubend, wie schnell es die gut 2,5 Kilometer entfernte Lichtschranke erreicht. Kein Kamerawagen kann ihm auch nur annähernd folgen.
An der Messanlage bricht Jubel aus, Fäuste recken sich gen Himmel. 330,43 km/h! Kein straßenzugelassenes Motorrad auf diesem Planeten war vorher so schnell. Um jeden Zentimeter wurde hart gekämpft, denn bei Geschwindigkeiten jenseits von 300 km/h wird die Performance des Bikes nicht mehr linear generiert - die Leistungsausbeute entspricht nun einer Exponentialfunktion. Im Klartext: Jedes weitere km/h benötigt immer mehr zusätzlichen PS-Aufwand.
Bei der technischen Vorbereitung zählen Details, an deren Lösung zuverlässige Teampartner beteiligt sind. Ein Problemthema, das dem Mechanikerteam seit der Weltrekord-Schlappe 2011 Sorge bereitet hatte, waren die Batterien. Mit den Akkus von BF Bikefire wurde endlich ein kompetenter Partner rekrutiert - die Competition Bikes von "Mr. Hayabusa" profitieren davon in Hinblick auf Gewichtseinsparung und Betriebssicherheit. 

Für "Mr. Hayabusa" Elmar Geulen und sein Team gibt es Grund zum Feiern, was im nahe gelegenen Hotel "Maasberg Therme" (Bad Sobernheim) freimütig in die Tat umgesetzt wird. Hier in der "Toscana Deutschlands" werden die "Akkus" wieder aufgeladen - bei leckerem Essen und dem einen oder anderen guten Tropfen. Bis spät abends wird gelacht, gelebt und gefeiert.


Nachtrag:

Natürlich haben sich die News vom neuen Weltrekord wie ein Lauffeuer per Nachrichten und Internet verbreitet. Genauso schnell standen die ersten Kommentare im Netz. Wohl gemeinte Glückwünsche meist, für die sich das Team herzlich bedankt.

Und an die Adresse von Kommentierern à la "... keine Kunst, mein Kumpel ist selbst schon schneller gefahren ...":
Die Rekordgeschwindigkeit wurde mit einer im professionellen Motorsport eingesetzten Präzisions-Messanlage ermittelt; es liegt ein offizielles Messprotokoll vor. Die Differenz solcher Messeinrichtungen zu den meist positivierend-übertreibenden Tachoanzeigen ist erheblich.
Selbst das zu Kontrollzwecken vom Team zusätzlich involvierte GPS-Messgerät (kein Billigprodukt!) wies bei mehreren Läufen eine Differenz im zweistelligen Bereich mehr auf (!).

Liebe Suzuki-Fahrer, liebe Bikerfreunde - wir haben unser Herz alle demselben Lifestyle verschrieben: der Freiheit, die man nur auf zwei Rädern begegnen kann. Manche von uns sind Freizeitfahrer, manche sind ambitionierte Motorsport-Fans. Manche sind Profiracer. Viele genießen und kommunizieren das Gefühl, schnell unterwegs zu sein. Sehr schnell. Auf öffentlichen Straßen wollen wir keinen Wettstreit abhalten, genauso wenig wie mit Sprüchen ohne Wahrheit aus der Anonymität des Internets heraus.
Auf der Straße geht es um Sicherheit - um unsere wie um die Anderer. Nehmen wir diese Verantwortung wahr.
Auf der abgesperrten Rennstrecke ohne Gegenverkehr können wir uns gern treffen und um Meter und Sekunden kämpfen. Nice to meet you!

Elmar Geulen / Mr. Hayabusa & Michal Busch / Pressedienst Koch


Adrenalin-Kick auf dem Motorrad
Deutscher bricht Weltrekord mit 330 Km/h


N24, Sat1 und Pro7 berichteten tagesaktuell!



Mr. Hayabusa Newsletter 08/2012
Nur für Schnellentschlossene!
Werden Sie Partner bei Mr. Hayabusa's Hochgeschwindigkeits-Weltrekord kommende Woche.

Elmar Geulen / Mr. Hayabusa - sein Bekanntheitsgrad ist enorm – 9 von zehn deutschen Motorradfahrern kennen ihn; laut eines DMSB-Oberen ist er der deutsche Motorradrennfahrer mit der besten Öffentlichkeitsarbeit!
Er ist Inhaber von 15 Weltrekorden und arbeitet als Motorrad-Tester für TV- und Printmedien.

Zu seiner Person in Wikipedia:
http://de.wikipedia.org/wiki/Elmar_Geulen

Am 7./8. September 2012 findet der aktuelle Weltrekordversuch statt:
"Schnellstes straßenzugelassenes Motorad der Welt".
Elmar Geulen will seine 400 PS starke MAB-Turbo-Hayabusa auf über 350km/h beschleunigen.

Da Mr. Hayabusa kurzfristig ein langjähriger Werbepartner weggebrochen ist, weil dieser durch die Vorstufe der Insolvenz einer euroweit agierenden Motorradzubehör-Kette finanziell einen sechsstelligen Betrag auffangen muss, hat Mr. Hayabusa aktuell Freiraum für einen neuen Partner.

Wenn Sie sich zur Partnerschaft entschließen, werden Sie bei seinem Weltrekord am 07./08. September 2012 mit Ihrer (Ihrem) Firma/Produkt präsentiert – und das ganze vor laufenden Filmkameras:
auf einem fahrbaren Rahmen von 10m x 1m werden exklusiv 5 Weltrekordpartner auf jeweils 2m Breite präsentiert. Dieser rollbare Rahmen wird bei den Fernseh- & Filmaufnahmen immer so positioniert, dass er z.B. bei der Zieldurchfahrt oder Interviews als gebrandeter Background gut zu sehen ist.

DER, ja der Steven Strange (http://www.stevenstrange.com/) wird wieder den Film über den Weltrekord machen- wie 2011.
Die letzten Filme von ihm über Mr. Hayabusa sind quasi Werbefilme von HANHART (März 2012) & SUZUKI INTERNATIONAL EUROPE (September 2011), die sie sich gerne unter

http://mr-hayabusa.de/mr_hayabusa_presse_und_tv_videos.php

ansehen können.

Lifesendung "Hier ab Vier" im MDR:
Bericht & Interview – Mr. Hayabusa - Elmar Geulen
über neuen Speedweltrekord -283,4 km/h mit „naked bike“ LKM-SUZUKI -B-King
http://www.youtube.com/watch?v=k4t-3j_Kt1E&feature=player_embedded

In der Postproduktion kann optional aus dem vorliegenden Filmmaterial ein speziell auf die Produkte/Dienstleistung ihres Unternehmens zugeschnittener Imagefilm produziert werden; dieser wird Ihnen dann selbstverständlich inkl. aller Rechte für Ihre eigenen werblichen Aktivitäten überlassen.

Und jetzt kommt die Krönung: auf der weltgrößten Motorradausstellung, der INTERMOT 2012 in Köln (03. – 07. Oktober 2012) –wird der Weltrekord "nachbearbeitet" und auf dem 85m² großem Mr. Hayabusa -Kopfstand zusammen mit ihrem Unternehmen/Produkt sensationell präsentiert.

Natürlich werden Sie auch auf seinem Internetauftritt als Sponsor verlinkt -beim Anklicken Ihres Logos geht direkt Ihre Internet-Seite in einem neuen Fenster auf.

http://mr-hayabusa.de/mr_hayabusa_sponsoren.php

Die aus diesem Vertrag resultierenden Bildrechte tritt Mr. Hayabusa an Sie ab.

Ebenso können Sie auch währende der Dauer eines Zeitjahres –genau 9/2012-9/2013 offiziell den Namen Mr. Hayabusa - Elmar Geulen zu Ihren Werbezwecken nutzen...

Wie schon erwähnt, das ganze für 365 Tage und für nur 5.000 € (netto), und da Mr. Hayabusa eine eigene Umsatzsteueridentitätsnummer für die "Rennere"i hat, ist diese auch steuerlich als Werbeausgabe voll absetzbar.

Übrigens übernimmt Mr. Hayabusa die Kosten für die Erstellungs- & Produktionskosten der oben aufgeführten Werbemittel – Sie brauchen nur Ihre Logo(s) in vektorisierten Dateien (EPS- oder AI-Datei) zur Verfügung stellen!

Interesse? Rufen sie Mr. Hayabusa/Elmar Geulen direkt an:

0172 / 24 66 038




Mr. Hayabusa Newsletter 08/2012
Mr. Hayabusa is "ready to rumble" -
neuer Geschwindigkeits-Weltrekord für strassenzugelassene Motorräder ?

2011 haben wir es versprochen: Nach dem Rekordversuch ist vor dem Rekordversuch!
Ist die MAB-Turbo-Hayabusa von Profirennfahrer Elmar Geulen das schnellste straßenzugelassene Motorrad der Welt? Der Beweis steht noch aus, seit vor knapp einem Jahr ein technischer Fehler bei 309 km/h den Weltrekord vereitelte.
Damals versprach Weltrekordler "Mr. Hayabusa" Elmar Geulen die Wiederholung für 2012.

www.youtube.com/watch?v=k4t-3j_Kt1E
www.youtube.com/watch?v=Q-0vNb2lweA

Frage an den Power-Racer aus dem Rheinland: Ist die Schonzeit jetzt vorbei?
Elmar Geulen: "Definitiv. Und eigentlich gab es gar keine Schonzeit. Wir haben zwei neue Hightech-Motoren entwickelt, uns theoretisch und praktisch auf den aktuellen Rekordversuch vorbereitet. Da gab es mehr zu tun als man zunächst denkt. Jetzt sind wir in der ultimativen Countdown-Phase, denn der Rekordversuch wird schon am 8. September 2012 stattfinden. Wir bereiten das Rekordmotorrad gewissenhaft vor und ich bin sehr zuversichtlich."
Der Rennfahrer hat sich vorgenommen, das 400-PS-Hyperbike mindestens auf Tempo 350 km/h zu pilotieren. In diesem Geschwindigkeitsbereich betritt ein Motorrad mit deutscher Straßenzulassung gleich in mehrfacher Hinsicht absolutes Neuland:

Reifen
Selbst High-Performance-Reifen sind bei dem angestrebten Tempo auf der relativ langen Teststrecke am Limit. Herkömmliche Reifenventile geben bei diesem Tempo normalerweise dem stark erhöhten Luftdruck nach und sind nicht mehr dicht. Um Unfallrisiken auszuschließen müssen Spezialventile eingesetzt werden. Als langjähriger Reifenpartner des Teams wird Bridgestone mit seinen Spezialisten den Rekordversuch begleiten.

Aerodynamik:
Eine solche Geschwindigkeit wurde mit einem straßenzugelassenen Motorrad noch nie gefahren. Wenngleich der Hersteller natürlich in Sachen Aerodynamik beste Arbeit geleistet hat – die endgültigen (für den extremen Hochgeschwindigkeitsbereich geltenden) Parameter mit auf der Maschine sitzendem Fahrer konnten vorab nur im Windkanal simuliert werden. Unter echten Fahrbedingungen – also mit tatsächlich rotierenden Rädern, durch Fahrbahnunebenheiten bewegtem Fahrwerk etc. – gelten die meisten der theoretischen Werte nicht mehr. Es kommt zu schwer beherrschbaren Drehpunktverlagerungen – die Maschine versucht sich aufzurichten oder kann ins Trudeln kommen.

Physiologie des Motorradfahrers:
Im Schulterschluss mit dem betreuenden Physiologen/Orthopäden werden die prinzipiellen und besonderen (für Profirennfahrer geltenden) Aspekte erörtert; gesundheitliche Besonderheiten müssen berücksichtigt werden, denn der menschliche Körper und seine Funktionen sind nicht für diesen Geschwindigkeitsbereich konstruiert. Daraus resultierend wurde ein spezielles Krafttrainingsprogramm für Geulen`s Hals & Nackenmuskulatur entwickelt und umgesetzt.

Die Strecke:
Ort der Handlung für den Weltrekord-Versuch: das General Motors Testcenter Dudenhofen/Pferdsfeld. Die dortige Ex-Startbahn für Phantomjäger erlaubt das Geradeausfahren über 3 Kilometer. Nicht zuviel, wenn man bedenkt, das "Mr. Hayabusa" seine Suzuki nicht nur auf 350 km/h beschleunigen muss - er will natürlich auch heil wieder zum Stehen kommen. Dafür braucht es ordentlich Bremsweg. Elmar Geulen: "Mein Motorrad hat die nötige Leistung und liefert eine brachiale Performance. Und ich habe das Knowhow und die Power, es zu kontrollieren."

Da der Weltrekordversuch als Location auf einer Teststrecke von Opel (GM) auf abgesperrtem Privatgelände realisiert wird, ist leider kein Publikum zugelassen. Das Areal ist komplett „Sicherheitsbereich“ und dementsprechend weiträumig abgezäumt.


ganz aktuelle neue Infos:

Seit Juli 2012 ist Elmar Geulen im Redaktionsteam von PENTHOUSE Deutschland- Österreich- Schweiz alleinig zuständig für die Sparte MOTORRAD

elmar.geulen@penthouse.de

Ab September 2012 sind Mr. Hayabusa – Storys/Tests in PENTHOUSE; es beginnt mit einem Test/ Story der LKM-B-King 1340.
Perfekt ist, dass ich als Mr. Hayabusa natürlich mit meiner Mr. Hayabusa- Kombi die Bikes teste und so meine Partner im TV/ Printmedium wieder optisch positioniere & involviere…

Jetzt kommt aber die Krönung- der Weltrekordversuch & Realisierung ist für den 7/8. September 2012 vorbereitet.
Auf der Welt größte Motorradmesse - der INTERMOT 2012 – die Messe Köln ist übrigens offizieller Mr. Hayabusa-Partner – werden wir den Weltrekord „nachbearbeiten“ – & meine aktuell fünf Hayabusa- Exponate auf dem 85 qm großen Kopfstand in Halle 10.1 Gang C Nr.: 010 sensationell präsentieren.

Mr. Hayabusa hat aus „politischen Gründen“ nun einen Facebook Account:

www.facebook.com/Mr.Hayabusa.Elmar.Geulen
Nach 4 Wochen hat Mr. Hayabusa Elmar Geulen aktuell cirka 800 neue Freunde…& wurde über 120 geliked (gefällt mir- Angaben).

Mr. Hayabusa präsententiert optisch seine Partner auf der 400 PS MAB-Turbo-Hayabusa.
Dieses Überbike soll am 8. September 2012 einen neuen Speedweltrekord für straßenzugelassene Motorräder aufstellen.




Mr. Hayabusa Newsletter 05/2012: Pfingsten 2012

Born to be quick:
"Mr. Hayabusa" Elmar Geulen blickt auf
30 Jahre professionellen Motorradsport

von: Internationaler Pressedienst Koch

1982 steht ein 24jähriger Motocrossfahrer auf dem Siegerpodest. Er ist soeben zum vierten Mal Deutscher Meister geworden und vollzieht nun den lang geplanten Wechsel zum Straßenrennsport – seiner wahren Leidenschaft.
2012 – dreißig Jahre und Hunderte Pokale später – ist er "Mr. Hayabusa", einer der bekanntesten Rennfahrer Deutschlands. Ebenfalls ein Jubiläum zelebriert in diesem Jahr sein Partner Hanhart. Die deutsch- schweizerische Manufaktur für Präzisionsuhren kann auf eine 130jährige Historie verweisen, die einige Jahrzehnte lang eine Spitzenrolle in der Motorsport-Zeitmessung einschließt. Grund genug, gemeinsam zu feiern.
Für Elmar war es ein langer Weg, gepflastert mit so ziemlich allen internationalen Rennen, die man auf zwei Rädern bestreiten kann. Und wie so oft im Leben verblassen langsam die schmerzhaften Erinnerungen, um endgültig nur noch den schönen Momenten der Karriere Platz zu machen. (Fast) Vergessen die Stürze und Blessuren; der Flug im Rettungshelikopter über den TT- Track zum Hospital der "Isle of Man"; das hundertmal gebrochene Schlüsselbein. "Es war toll!" schwärmt Elmar. "Ich durfte mit den besten Rennfahrern der Welt um Meter und Sekunden kämpfen. Und nach den Rennen kamen auch Spaß und Party nicht zu kurz."

Rad an Rad mit den ganz Großen des Motorradsports

Ganz so einfach war die Sache freilich nicht, denn Grundvoraussetzung für solche Ehren war stets: Man musste schnell sein. "Meine Wegbegleiter waren schließlich keine Weicheier! Peter Rubatto, der das Pech hatte, nie offiziell Superbike-Champion zu werden und dennoch der einzig wahre 'Mister Superbike' bleibt.
Horst Scherer, der 'Ingenieur' – wir konnten uns als bestes Privatteam bei den '24 Stunden von Le Mans' den vierten Platz in der Gesamtwertung an die Kombis heften. Allrounder Horst Quint und Hardy Schiller, mit denen ich 1990 das legendäre 'Bol d'Or' bestritt, eines der bekanntesten 24-Stunden-Rennen."
Mit den ganz Großen des internationalen Motorradrennsports durfte sich der schnelle Rheinländer auf den härtesten Rennstrecken der Welt messen; teilte sich die Ideallinie mit Joey Dunlop, Steve Parrish, Trevor Nation, Ron Haslam, Mick Grant und dem deutschen TT-Urgestein Klaus Klein.
"Wir waren eine wilde Truppe. Jeder kannte jeden, und allen war es ein paar zünftige Pints Bier wert, wenn wir mal wieder den Mörderkursen von 'Northwest 200' oder der 'Isle of Man' unsere schwarzen Gummistempel aufgebrannt hatten."

Immer wieder Suzuki

Immer eng mit seinem Namen verbunden steht auf Podesten und in Platzierungslisten auch die Marke Suzuki. An den Tank einer Suzuki presst er seine Knie nachts auf der Geraden von Le Mans, um Kraft zu schöpfen für die nächsten Kurven des Langstrecken- WM-Laufs 1984, den er als bester Privatfahrer beendet.
Und auf Suzuki vertritt er sein Land bei den legendären Asien-GPs in Malaysia, Indonesien und Macau; erreicht 1987 den 3. Platz. Der Paukenschlag, mit dem Suzuki 1999 das Modell "Hayabusa" (Japanisch für: Wanderfalke) auf den Markt bringt, ist für Elmar Geulen wie eine zusätzliche Adrenalin- Injektion. "Das erste über 300 km/h schnelle Serienmotorrad! Kontrovers diskutiert, brachiale Leistung, aber als Sporttourer für den Motorsport eigentlich ein bisschen zu schwer. Irgendwie passte das zu mir ..." schmunzelt Elmar. Neben der Rennfahrerei hatte er sich durch intensive Ausübung diverser Extrem- /Kraftsportarten (vor allem Schwergewichtsboxen) ein beachtliches Muskelsystem antrainiert – die Folge: ein schwer auszugleichender Gewichtsnachteil im Motorsport.
Das nötige Plus an Motorleistung offerierte die Hayabusa, jedoch musste sie gehörig abspecken, um im professionellen Rundstreckensport eine Chance zu haben. Kaum jemand wollte ihr anfangs dieses Potential zutrauen. Die besten Tuner der Szene – allen voran Motorradflüsterer Hennes Löhr vom LKM – machten sich entgegen allen Zweiflern ans Werk und präsentierten im Milleniumjahr 2000 eine reinrassige Renn-Hayabusa.
Kurz darauf pflügt der Falke unter 42 Startern (aus 12 Ländern) durchs Feld der DM Pro Superbike, im Sattel Elmar Geulen, der sich auf Gesamtrang 14 platziert. Ein Jahr später wird daraus Gesamtplatz 7 (unter 72 Startern aus 12 Ländern); abgerundet durch den Sieg in der Deutschen Powerbike Serie ist das weit mehr als nur ein Achtungserfolg.
Für die Medien Grund genug, Elmar Geulen den Spitznamen "Mr. Hayabusa" zu verleihen.
Seitdem bringt "Mr. Hayabusa" die sowieso weltweit zum Mythos avancierte Über-Suzuki regelmäßig dort in die positiven Schlagzeilen, wo sie naturgemäß eigentlich nicht zuhause ist: im Rennsport auf der Rundstrecke. Er stellt Weltrekorde auf, steht im Mittelpunkt zahlreicher TV-Specials, verkündet die "Botschaft Hayabusa" auf Messen und Events. Und fräst so manche Spitzenzeit in den klebrigen Boden bekannter Quartermile-Rennen.
Mit dem deutschen Geburtshelfer der Suzuki Hayabusa, Entwickler und Testkoordinator Jürgen Zürn (heute in leitender Position bei der Quattro GmbH), verbindet Falkenbändiger Elmar Geulen bis heute ein freundschaftliches Verhältnis. Wann immer sich die beiden begegnen beginnt sofort ein lebhaftes, von gegenseitiger Achtung geprägtes Gespräch über "ihr Baby". Zürn hat das Ausnahme-Motorrad zur Welt gebracht, und "Mr. Hayabusa" hat ihm auf der Rennstrecke das Laufen gelehrt.

Im "Klein Monaco des Nordens": Bremerhavener Fischereihafenrennen

2003 nimmt er sich vor, endgültig zu beweisen, dass eine Suzuki Hayabusa auch zügig um die Ecken fahren kann. Der wohl verwinkeltste Straßenrennkurs Europas, das Internationale Bremerhavener Fischereihafenrennen, soll ihm dabei als Turnierbahn dienen.
Wer hier startet braucht das Rückgrat einer Panzerechse, jede Menge Testosteron und absolutes Fingerspitzengefühl – ganz sicher aber kein Motorrad, das knapp über vier Zentner wiegt. Rennasphalt? Fehlanzeige. Die holprigen Industriestraßen des Fischereihafens sind mit Kanaldeckeln gespickt. Ein Sturz führt unweigerlich in die Strohballen, die als einzige Streckenbegrenzung die Zuschauer von den Rennfahrern trennen. Auslaufzonen sind hier genauso selten wie arbeitslose Rettungshelfer. Und das ideale Überlebensgerät muss eigentlich leicht, flink und handlich sein.
Trotzdem heißt der Drittplatzierte in der Topklasse (Superbike Open) "Mr. Hayabusa". Das schwerste Bike im hochklassigen Fahrerfeld triumphiert. Ein "alter Hase" auf dem obersten Treppchen hat eine Art Sandkorn im Auge, und 25.000 Fans feiern ihren Helden, der hier bereits 1983 sein allererstes Straßenrennen gewann.
2006 macht der Tausendsassa aus Euskirchen die Überraschung perfekt und gewinnt mit seiner LKM-Hayabusa das Fischereihafenrennen bravourös.
Aber die "jungen Wilden" geben den Falken ab jetzt zum Abschuss frei. Ganze Schwärme ultraleichter Super-Racer fallen über ihn her, scheinen nur ihn schlagen zu wollen. Die Hayabusa muss doch zu knacken sein ...
2008 bläst Elmar Geulen zum Hattrick, fährt noch einmal den Sieg heraus und bringt die Konkurrenz schier zum Verzweifeln. Tausende von Fans freilich sind aus dem Häuschen und stellen sich stundenlang brav für ein Foto mit "Mr. Hayabusa" an.

"Mr. Hayabusa" war bereits ab Dienstag (21.05.12) in Bremerhaven, um vor Ort im Rahmen der Vorberichterstattung offizielle Termine wahrzunehmen. In den Tagen bis zum Pfingst-Rennwochenende hat er im Fitness- u. Wellness-Center "proAktiv" sein tägliches Training absolviert.
Elmar Geulen: "Die unmittelbare Nähe zur Rennstrecke, die tolle Lage direkt im 'Schaufenster Fischereihafen' sowie die kompetente sportliche Betreuung waren für die Auswahl des Trainingspartners maßgebend."
Wie jedes Jahr wurde zu Pfingsten seitens Skillskin unter Federführung von Stefan Röttgers Elmars „zweite Haut“ mit aktuellen Sponsorpartnern von 2012 der Öffentlichkeit präsentiert. 30 Jahre Straßenrennsport stehen hier zu feiern an- deshalb überwiegt neben den einzelnen Cooperate Identity der Sponsorenlogos hauptsächlich die Farbe GOLD.
Ein künstlerisches Machwerk. Herzlichen Dank an das ganze Skillskin-Team und an die Firma HELD.


Das Interview mit "Mr. Hayabusa" Elmar Geulen
zum Bremerhavener Fischereihafenrennen 2012

Internationaler Pressedienst Koch (IPK):
"Das Fischereihafenrennen 2012 hat einmal mehr gezeigt, dass in 'Fishtown' die Rennuhren anders ticken als überall sonst. Selbst die kölsche Legende aus der IDM- Toni Heiler - immer einer der heißesten Anwärter auf einen Sieg - musste sich letztendlich der harten Strecke beugen und stürzte in der letzten Runde seines Zeittrainings, obwohl er die Pole Position schon sicher hatte. Ist der knallharte Hafenkurs wirklich so etwas Besonderes?"

Mr. Hayabusa:
"Genauso ist es, und wir, die 'Stammfahrer' hier, wissen das nicht erst seit gestern. Das Fischereihafenrennen findet auf einem Mutkurs statt. Man kann sich hier nicht ausschließlich mit exzellenten Fahrkünsten behaupten, sondern braucht zusätzlich noch eine gehörige Portion Mumm. Toni Heiler ist ein von mir hochgeschätzter Fahrer, der für manche Bestzeit in Bremerhaven verantwortlich zeichnet. Er hat wie gewohnt alles gegeben und fuhr ein fantastisches Zeittraining. Er hatte dann im Grenzbereich Pech, mit dem man als Rennfahrer immer auch leben muss. Ich freue mich, dass wir ihn nach dem Sturz letztendlich wohlbehalten wiedersehen konnten."

IPK:
"Du bist im ersten Rennen auf Platz 9 und im zweiten Rennen auf Platz 7 gelandet, eine tolle Leistung aus unserer Sicht. Aber du siehst nicht ganz zufrieden aus?"

Mr. Hayabusa:
"Das stimmt insofern, als ich natürlich als Ziel einen Podiumsplatz im Visier hatte. Wie es ganz oben auf dem Siegertreppchen des Fischereihafenrennens aussieht weiß ich ja nach mehreren Siegen, die ich hier erringen konnte. Aber auch ich brauche hier das berühmte Quäntchen Glück, gerade weil ich mit dem absolut schwersten Motorrad im Fahrerfeld unterwegs bin.
Leider musste ich das letzte Zeittraining wegen eines Problems abbrechen und fiel so kampflos von Startplatz 6 auf letztlich Startplatz 13 und musste deshalb bei beiden Rennen von Startplatz 13 dem Kampf um die Plätze aufnehmen.
Im Rennen selbst ereignete sich dann ja in der ersten Kurve ein Crash, in den mehrere Fahrer verwickelt waren. Als ich mich auf diese Kurve einrichtete hörte ich bereits hinter mir ein unheilverkündendes Geräusch. Ich wusste sofort, dass hier gleich jemand rausfliegt und musste mich blitzschnell für ein Durchkomm-Manöver entscheiden. Die Auswertung der Zeitlupe zeigte im Nachhinein: ich hätte hier noch ein oder zwei Plätze gutmachen können. Das wäre aber mit einem unvertretbaren Risiko für die gestürzten Fahrer verbunden gewesen. Niemand wurde ernsthaft verletzt - das ist das Wichtigste."

IPK:
"Beim Betrachten der Ergebnisliste fällt auf, dass vor dir drei BMW-Motorräder platziert sind. Eines davon pilotiert von Marc Wildisen, einem sehr schnellen Mann aus der Schweiz. Kannst du mit der Hayabusa eigentlich gegen die BMW-Superbikes konkurrieren?"

Mr. Hayabusa: "Ich fühle mich auf meiner LKM-Suzuki Hayabusa wohl und kann damit nachgewiesenermaßen einiges bewegen. Aber man muss schon ehrlicherweise zugegeben, dass momentan im Superbike-Racing die BMWs das Maß aller Dinge sind. Dagegen hat zurzeit eigentlich kein Hersteller ein probates Mittel."

IPK:
"Dieses Jahr bist du für 'Didis Motorradcenter' aus Bremervörde gestartet, im engen Schulterschluss mit Suzuki International Europe. Wie war die Zusammenarbeit?"

Mr. Hayabusa:
"Ich denke, jeder einzelne der über 20.000 Zuschauer (Ang. des Veranstalters) konnte sich davon überzeugen: wir alle haben hier einen spektakulären Auftritt hingelegt. Didi ist ein kompetenter Motorradhändler und ein toller Mensch. Die Zusammenarbeit mit ihm und mit Suzuki hier vor Ort hat den Fans ermöglicht, meine Rennmaschinen zu bestaunen und sich dann in unmittelbarer Nachbarschaft nach Modellvarianten, Preisen und Finanzierungsmöglichkeiten zu erkundigen. Eine gelungene Symbiose - für Rennsportfans wie für Kaufinteressenten. Es hat mich stolz gemacht, da mithelfen zu dürfen."

IPK:
"Das Jahr 2012 bringt für dich ein besonderes Jubiläum: 30 Jahre professioneller Motorsport. Mit dir werden Fans, Partner und Medien feiern. Was werden die Highlights dieses Jubiläumsjahres sein?"

Mr. Hayabusa:
"Wir wollen natürlich noch nicht allzu viel verraten. Zunächst einmal lade ich alle Fans ein, mich anlässlich der 'European Suzuki Days' am Hockenheimring zu besuchen (6.7. - 7.7. 2012).
Eine wirklich empfehlenswerte Veranstaltung, in deren Rahmen man viele nicht alltägliche Attraktionen erleben kann.
Weiterhin steht wieder mindestens ein Weltrekordversuch auf dem Plan. Und vieles mehr, über das ich leider noch nicht sprechen darf. Verfolgt einfach meinen Newsletter."



Mr. Hayabusa Newsletter 04/2012: Ostern 2012

Liebe Partner, Freunde und Fans von "Mr. Hayabusa!"
Ostern gilt bei uns im Team von jeher als eine Art inoffizieller Saisonbeginn. Über die rennfreie Winterzeit wurden organisatorische Weichen gestellt, technische Vorbereitungen in die Wege geleitet und Strategiepakete entwickelt.

Vor allem aber wurde die Homepage komplett überarbeitet.
Tausende Dateien, darunter ca. 1.500 Bilder sowie 17 TV-Beiträge zum Anklicken und Schauen! Unzählige Presse- und Testberichte wurden aktuell eingescannt - alles über "Mr. Hayabusa" und seine Einsatzmotorräder wurde archiviert und für die Fans eingestellt. Klar, dass die Partner des Teams optimal verlinkt wurden, was das Surfen noch vielseitiger und interessanter macht.

Zu verdanken ist dieser Mammutjob der Firma ACOMP in Euskirchen.
Der neue "Mr. Hayabusa"-Partner unter Leitung von Frank Auel verdient ein riesiges Lob dafür - vor allem Mitarbeiter Jürgen Scheuß, der unermüdlich sein Bestes gab und gibt. Willkommen im Team!

Nun beginnt auch für Elmar Geulen wieder die "richtige" Arbeit - die Planungen werden in die Tat umgesetzt. Pünktlich kommt hier der Newsletter zum Saisonbeginn:

2012 ist ein Jubiläumsanlass - vor ziemlich genau 30 Jahren begann die professionelle Strassenrennsportkarriere von Elmar Geulen- das bedeutet auch 30 Jahre Suzuki!!!
Die nationalen und internationalen Titel, die sich seit damals angesammelt haben, füllen zwei Zimmer und den kompletten Dachboden im Haus des Rennfahrers aus Euskirchen im Rheinland. Doch von Staub keine Spur - je oller, je doller! In der aktuellen Saison gilt es eine Scharte des Jahres 2011 auszuwetzen. Autsch, das tat weh! - als beim Geschwindigkeitsrekord der Motor der MAB-Turbo-Hayabusa bei 309 km/h beschloss, ein Päuschen einzulegen. Egal, nach dem Rekord ist vor dem Weltrekord, kündigte "Mr. Hayabusa" an. Am Neuaufbau der Motoren wird mit Turbopapst Michael Klein von der Firma MAB gearbeitet und getestet; alle Komponenten werden von Daniel Lauenstein & Lars Römer erneuert und überarbeitet.
Und mit Eckhart Wössner, dem neuen Produkt-Partner in Sachen handgeschmiedete Kolben & Pleuel , rückt "Mr. Hayabusa" der Realisierung des neuen Speedweltrekordes für strassenzugelassene Motorräder immer näher ...

Auch das Team-Mobil - ein rollendes Hotel mit kompletter Multimediaausrüstung - erhielt eine Verjüngungskur. Die gesamte Technik und Optik wurde mit großem Aufwand revisioniert und erneuert. Nun gleitet der in Europa einmalige Doppelstock-Neoplan "Skyliner Nightliner" generalüberholt über die Autobahnen und Straßen zum Renneinsatz.
Ein Wahnsinnsjob - ein dickes Dankeschön! dafür an Busunternehmer Ronald Röttgen, der längst ein enger Freund und Weggefährte ist.

Ganz aktuell (wenn auch noch streng geheim ;-) wird bereits an neuen TV-Projekten gearbeitet. Nur soviel: Teil 2 eines der größten Kultmovies ist "in der Pipeline" - diese Neuauflage eines "Mr. Hayabusa"-Klassikers wird Euch umhauen!

Übrigens besteht ein schon länger geplantes Highlight (nach einigen projektbedingten Verzögerungen) endlich kurz vor der Finalisierung.
In Kürze wird Elmar Geulen gemäß Aussage von Clemens Leonhardt – seines Zeichens Erbauer und Eigentümer – das größte fahrtaugliche Motorrad der Welt, die "Gunbus", als Weltpremiere über die Nordschleife pilotieren.

Die Pläne für das Pfingst-Wochenende sind wie jedes Jahr auch 2012 eindeutig:

"Mr. Hayabusa" startet wie gewohnt mit Startnummer 1 beim Bremerhavener Fischereihafenrennen. Seine LKM-Hayabusa mit 1460 ccm wird sich einmal mehr auf dem engen Handlingkurs gegen die leichteren und wendigeren Konkurrenten durchsetzen müssen.

2012 ist auch das Jubiläumsjahr von "Mr. Hayabusa"-Partner Hanhart.
Die deutsch-schweizerische Präzisionsuhren-Marke wird allerdings bereits 130 Jahre alt. Historie und Präzision seit 1882 - das macht auch den Markenbotschafter Elmar Geulen stolz.

"Mr. Hayabusa" und sein Team wünscht allen ein frohes Osterfest und eine tolle Saison 2012.

Wir sehen uns!

Elmar Geulen / Mr. Hayabusa & Michal Busch / Pressedienst Koch

   



Mr. Hayabusa Newsletter 12/2011: Jahresrückblick 2011

19.8 Millionen Treffer bei Eingabe www.mr-hayabusa.de in Google
Zum Abschluss einer tatenreichen Saison 2011 möchte das Team "Mr. Hayabusa" Bilanz ziehen und gleichzeitig seine Blicke nach vorn in Richtung Saison 2012 richten.
Ganz am Anfang aber steht ein dickes "Dankeschön!" für den kompetenten Support aller Partner, ohne den viele Erfolge in 2011 nicht möglich gewesen wären.

Am Saisonende 2011 ist ein Erfolgsergebnis besonders beachtenswert, denn es belegt den rasant und permanent steigenden Bekanntheitsgrad von Mr. Hayabusa:
Der jüngste Vergleich der Google-Ergebnisse (Anhang) zeigt bei Eingabe der Internet-Adresse www.mr-hayabusa.de sensationelle 19.800 000 (fast zwanzig Millionen!) Treffer. Das sind 8,6 Millionen mehr Treffer als bei Eingabe der offiziellen Homepage von Michael Schuhmacher (www.michael-schumacher.de).

Vor allem stand die Saison 2011 im Zeichen zweier neuer Weltrekorde, die sich in die längst zweistellige Anzahl von Mr. Hayabusas Weltrekorden einreihen. Die (Welt)Rekorde von Suzuki-Urgestein Elmar Geulen sorgten wie gewohnt für reichlich Aufmerksamkeit in der Öffentlichkeit - in Google beispielsweise bringt die Eingabe "mr. hayabusa rekord" aktuell knapp eine Million Suchergebnisse!

Gegenstand des ersten 2011er Weltrekordes war ein Stunt, den das Weltrekordler-Duo Elmar Geulen/Jürgen Köhler ursprünglich für den ZDF-Quotenbringer "Wetten, dass ...?" entwickelt hatten. Doch laufende Lifesendung vom 4. Dezember 2010 wurde kurz vor dem Auftritt von Mr. Hayabusa wegen eines Unfalls in einer vorherigen Wette abgebrochen. Geulen und Köhler wollten die jahrelange Vorbereitung nicht unter "Umsonst" ablegen und realisierten den Stunt als
Weltrekord-Show mit den Fernsehsendern RTL und Sport1.
Am 26 April 2011 war dann der Tag der Tage: vor den Kameras der beiden TV-Sender montierte Extremsportler Jürgen Köhler zwei Quader aus Eis unter seine Skiboots und wurde - auf diesen "Eisschuhen" stehend - von Mr. Hayabusa mit dessen 225-PS-Rennhayabusa auf die Geschwindigkeit von 209,16 km/h gezogen. Weltrekord.
Die Resonanz in der Öffentlichkeit war gigantisch - noch heute (ein halbes Jahr danach) - bringt Google unter dem Suchbegriff "mr. hayabusa weltrekord eis" über 46.000 Suchergebnisse. Ein beachtlicher Erfolg - auch für die Marke Suzuki.

Im weiteren Verlauf der Saison 2011 war Mr. Hayabusa auf zahlreichen Veranstaltungen und Messen mit seinen längst weltbekannten Hayabusa-Renn-/Showmaschinen für die Öffentlichkeit präsent.
Statistiken weisen aus, dass neun von zehn Motorradfahrern Mr. Hayabusa kennen.

Ein Höhepunkt der öffentlichen Auftritte war (wie jedes Jahr) die Teilnahme beim Bremerhavener Fischereihafen-Rennen vor circa 30.000 Zuschauern.
Hier feiert alljährlich eine ganze Region ihren Publikumsliebling Mr. Hayabusa, der hier 1983 mit einem fulminanten Sieg seine Karriere im Straßenrennen begann und als Comeback genau 20 Jahre später (2003) mit der Suzuki Hayabusa sofort aufs Treppchen fuhr. Mit dem absolut schwersten Motorrad im hochkarätigen Fahrerfeld holte er sich 2006 und 2008 in der Topklasse souverän den Sieg auf dem halsbrecherisch-engen Kurs. Seitdem steht jedes Jahr die regionale Presse Kopf - der "Lokalmatador aus dem Rheinland" wird eine ganze Woche lang gefeiert wie ein Held.

Auch der Abschluss der Saison 2011 war ein Paukenschlag:
mit seiner Rekordfahrt am 6. September machte Elmar Geulen die Suzuki B-King zum schnellsten Naked-Bike. Weltrekord.
Für den ARD-Sender MDR Grund genug für einen Vor-Ort-Bericht und ein Live-Interview im Magazin "Hier ab Vier".
Die erzielten 283,4 km/h beeindruckten selbst das größte Motorradmagazin Europas - bereits unmittelbar nach der Rekordfahrt holte es die Sieger-B-King zum Test in die Redaktion. Als Ergebnis finden die Leser in der MOTORRAD-Ausgabe 21 (30.9.2011) einen 3-Seiten-Bericht über das Bike, in dem sich der Autor vor Euphorie kaum halten kann.

Als kleiner Wermutstropfen muss berichtet werden, dass wegen technischer Probleme am Motor der 400-PS-Turbohayabusa ein weiterer Weltrekordversuch um den Titel "Schnellstes straßenzugelassene Motorrad" nicht realisiert werden konnte. Doch: Nach dem Versuch ist vor dem Versuch - eine große TV-Produktion möchte in 2012 die Wiederholung dieses Rekordversuchs im Rahmen eines umfangreichen Portraits über Mr. Hayabusa mit einem Drehteam begleiten.

Dies wird nur eines von zahlreichen Medien-Highlights sein, die bereits jetzt im Planungsstadium sind. Schließlich ist 2012 das Jahr eines wichtigen Jubiläums für Elmar Geulen: vor 30 Jahren (1982) beschloss der Rennfahrer nach 4 DM-Titeln seinen Wechsel vom Motocross zum Straßenrennsport. 30 Jahre Motorrad-Rennsport bedeuten übrigens für Elmar auch: dreißig Jahre Suzuki!
Von Beginn an realisierte er seine Erfolge immer mit Motorrädern dieser Marke. Das Jubiläumsjahr 2012 wird daher nicht nur ein Jahr des Feierns, sondern auch ein großes (und medienwirksames) Dankeschön! an Suzuki. In der langjährigen Teamgeschichte hat die kampferprobte Presse-/PR-Abteilung des Teams noch nie einen so großangelegten Medienfeldzug vorbereitet wie für das kommende Jahr (immerhin bezeichnete jüngst ein hoher Funktionär des DMSB Mr. Hayabusa
als "... den deutschen Motorradrennfahrer mit der besten PR ...").

Es grüßen herzlich in dieser vorweihnachtlichen Zeit

Elmar Geulen & Michael Busch (Internationaler Pressedienst Koch)

 

 

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Racing Elmar Geulen World Champion